Der erste Satz eines Buches ist der Türöffner. Er bittet den Leser hinein, der sich dann umschauend entscheidet, ob er auch die anderen Räume noch sehen möchte. Er gibt den Ton vor, „er lässt ihn anklingen, ja in einem ersten Satz klingt alles an, was der Roman in seinem Lauf vor uns entfaltet, eine Ahnung der Dinge, die da kommen werden, eine Art Vorausecho der ganzen Geschichte (…) der erste Satz ist wie eine Stimmgabel, wenn sie angeschlagen wird, schwingt darin die ganze Sinfonie…“, weiß auch der „Dämon des Feuilletons“, Literaturkritiker Schwamm, in John von Düffels Roman.
John von Düffel: Goethe ruft an
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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