Die Welt sähe heute anders, will sagen: besser aus, wenn Immanuel Kants kategorischer Imperativ auf dem Finanzmarkt oder auch in der Politik für Familien und Kinder angewandt werden würde. Eine spannende, auf den ersten Blick vielleicht allzu gewagt anmutende These, die der ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof (Foto) formuliert. Doch bei näherer Betrachtung ist es durchaus nachvollziehbar und möglicherweise geradezu notwendig, das oberste Prinzip der Moralität des berühmtesten Philosophen der Aufklärung als zeitlos gültige ethische Kategorie in den aktuellen Debatten um Ursachen, Verlauf und Konsequenzen der zurückliegenden Wirtschaftskrise anzumahnen.
„Nach der Krise – vor der KriseVerantwortung und Freiheit“
18. November 2010 Constantin Graf von Hoensbroech Allgemein, Finanzen 0
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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