Es gibt gute und schlechte Freunde. Nachdem mich jemand überredet hatte, eine Glosse über das Thema »Work Life Balance« zu schreiben, war ich nach einer Weile überzeugt, es habe sich um einen Freund der letzteren Sorte gehandelt: Von Stund an ging es mir jedenfalls so miserabel wie dem bärtigen Mann in der bekannten Geschichte, der, nachdem ihn jemand gefragt hatte, ob sein Bart beim Schlafen über oder unter der Bettdecke liege, kein Auge mehr zu tun konnte. Ich lebte sozusagen nach dem frei nach Heine formulierten Motto »Denk ich an Work-Life in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht«.
Nachdenken über „Work Life Balance“
18. Dezember 2010 Zimmerli Walther Ch. Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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