Warum Haaland keine Eile haben sollte, den Sprung zu einem Top Team zu wagen

3. August 2020 Autor kein 0

Nach der Verzögerung durch den Ausbruch von Corona hat die Bundesliga als eine der ersten Ligen in Europa ihre Saison abgeschlossen. Am Ende der außergewöhnlichen Saison ging Borussia Dortmund erneut die Kraft aus und sie mussten aus der Ferne verfolgen, wie sich Rekordmeister Bayern München den nächsten Meistertitel sicherte. Neben Jadon Sancho, über dessen Abschied im Sommer noch immer spekuliert wurde, war wohl Winterneuzugang Erling Haaland der Profi des BVB, der am meisten herausstach. Seine Form war so bestechend, dass schon kurz nach Ankunft in Dortmund über seinen nächsten Karriereschritt diskutiert wurde. Experten sind sich jedoch einig, dass ein Wechsel zu einem europäischen Topclub im Sommer zu früh kommen würde und der Norweger noch eine Saison für Dortmund auflaufen sollte.
Haaland hat in den vergangenen zwei Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Anfang 2019 wechselte er im Alter von 18 Jahren vom norwegischen Club Molde FK zu Red Bull Salzburg. Hier konnte er sein Talent schnell unter Beweis stellen und stieg zu einem der erfolgreichsten Torschützen der österreichischen Bundesliga auf. So wurde er schon nach weniger als einem Jahr in Österreich bei den Topclubs Europas gehandelt. Der junge Stürmer entschied sich aber, zunächst zu Borussia Dortmund zu wechseln, da er beim BVB die größte Chance sah, regelmäßige Spielzeiten zu bekommen.
In Dortmund konnte er nach der Winterpause an seine Form anknüpfen. Seine Effektivität im Sturmzentrum ist überragend. Am Ende der durch Corona unterbrochenen Saison kam er in 17 Spielen für den BVB auf 16 Tore. Die Leistungswerte des jungen Norwegers sind überragend. Viele glauben, dass er seine Form noch deutlich steigern kann. Diese Bundesligasaison war aufgrund der kurzen Eingewöhnungszeit und der Corona-Pandemie für Haaland sicher nicht einfach. Sein volles Potenzial wird erst nach einer regulären Vorbereitung mit der Mannschaft zu sehen sein.
Die Saison 2020/2021 wäre für den norwegischen Goalgetter fast wie eine Auftaktsaison. Nach den Wechseln in den vergangenen Jahren kann er hier Stabilität finden und an seiner Entwicklung arbeiten. Natürlich ist es verständlich, dass ein so junger Fußballer sich schon im Trikot eines der europäischen Topclubs sieht, allerdings denken die meisten Experten, dass dieser Schritt zu früh wäre. Bei der Borussia hat er die Chance, sich stetig zu verbessern und ist nicht dem großen Druck von außen, den man bei Vereinen, wie Real Madrid oder Manchester City verspürt ausgesetzt.
Da viele Vereine schon verkündet haben, aufgrund von Corona bei den Transfers nicht so tief in die Tasche zu greifen, gehen alle davon aus, dass Haaland auch 2020/2021 das gelb-schwarze Trikot des BVBs trägt. Für den 19-jährigen Blondschopf bleibt noch genügend Zeit, den nächsten Karriereschritt zu gehen. Haaland selbst bestätigt, dass er sich beim BVB sehr wohl fühlt, und nicht an einen Wechsel denkt. […]

Das Mercedes Team ist der Meinung es sei zu früh, George Russell gegen Hamilton fahren zu lassen

18. September 2019 Autor kein 0

Vor dem Rennen in Spa-Francorchamps gab das Mercedes Team etwas überraschend bekannt, dass sie die Option auf eine Vertragsverlängerung mit Bottas gezogen haben. Der Finne wird somit auch 2020 einen Silberpfeil fahren. Die Spekulationen, dass Esteban Ocon oder George Russell schon diesen Winter das zweite Mercedes Cockpit erhalten, sind somit vorbei. Allerdings gilt es als sehr sicher, dass die nächste Saison die letzte von Bottas im Mercedes-Cockpit sein wird. Wird Wackelkandidat Bottas nächste Saison nicht Weltmeister, wird einer der Mercedes Junior Piloten übernehmen. […]

Robert Kiyosaki und die Rich Dad Advisors: Wichtiger als Geld

11. August 2019 Michael Lausberg 0

Die Bedeutung von sozialen Netzwerken in der Weltgeschichte manifestiert sich aber nicht nur in der Ökonomie. Soziale Zusammenschlüsse wie Dorfmarken, der russische Mir, die Gilden des Mittelalters sorgten immer schon für mehr als beruflichen Erfolg. Die Nutzung von Druckerzeugnissen ab Ende des 15. Jahrhunderts, Freimaurerlogen, Illuminatoren, Zusammenschlüsse von Wissenschaftlern, Kapitalisten und ein Gönnernetzwerk von Entdeckern und nicht zuletzt die Zeit ab den 1970er Jahren bis in die Gegenwart verkörpert durch die technologische Revolution und die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung waren entscheidend für Macht, Einfluss, Ruhm, Stand und Besitz. […]