Thomas Morus schuf mit seiner fiktiven Erzählung von der Insel „Utopia“ aus dem Jahre 1516 den Begriff des utopischen Romans, an dem sich viele andere Entwürfe orientiert haben. In der 2010 abgegebenen Dissertation beschäftigt sich Thomas Schölderle mit der Bedeutung von Morus’ Werk für die Geschichte der Utopie und die Auseinandersetzung um die begriffliche Fassung des Phänomens Utopie. Schölderle rekonstruiert dabei die wichtigsten Streitfragen und entwickelt ein Analyseraster, das zwischen Utopie und Nicht-Utopie unterscheidet.
Thomas Morus: Die Geschichte der Utopie
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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