Rechtzeitig zum Jahreswechsel wird in den Medien die Absicht der Bundesregierung verbreitet, Trainingszentren für Langzeitarbeitslose zu schaffen, um diese intensiver zu fördern und zu fordern. Mit dieser Propaganda will man offensichtlich der Öffentlichkeit wieder suggerieren, dass es lediglich ein Problem der Langzeitarbeitslosigkeit wäre, dass die Bundesagentur mehr fördern und fordern müsse, um das Problem einer Lösung zuzuführen. Man will u. a. vertuschen, dass die sog. Ein-Euro-Jobs ein Flop waren, und zur Ausweitung, ob erwünscht oder nicht, des Leichtlohnsektors führten.
Trainingszentren statt Ein-Euro-Jobs
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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