Rechtzeitig zum Jahreswechsel wird in den Medien die Absicht der Bundesregierung verbreitet, Trainingszentren für Langzeitarbeitslose zu schaffen, um diese intensiver zu fördern und zu fordern. Mit dieser Propaganda will man offensichtlich der Öffentlichkeit wieder suggerieren, dass es lediglich ein Problem der Langzeitarbeitslosigkeit wäre, dass die Bundesagentur mehr fördern und fordern müsse, um das Problem einer Lösung zuzuführen. Man will u. a. vertuschen, dass die sog. Ein-Euro-Jobs ein Flop waren, und zur Ausweitung, ob erwünscht oder nicht, des Leichtlohnsektors führten.
Trainingszentren statt Ein-Euro-Jobs
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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