Ein sportlicher Typ, dieser John Irving. Noch mit 70 Jahren, die er seit März 2013 bereits auf dem Buckel hat. Mit seinem 13. Roman in der Aktenmappe kreuzte er bereits durch die Literaturhäuser, auch durch die deutschen. Und gab nebenher Interviews, die zum Teil sehr freizügig, stets aber frisch und frei von der Leber weg aussehen. Irving nimmt kein Blatt vor den Mund. Gibt Auskunft über Privates. Sieht auf Fotos aber abgekämpft aus. Er findet dysfunktionale Familien interessanter als harmonische. Da unterscheidet der große Irving sich wohl nicht von Zunftkollegen seines Kalibers. „Stellen Sie sich vor“, sagte er, „wenn ich auf die Frage nach meinem nächsten Buch antworten würde: …
Über John Irvings Neuling „In einer Person“
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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