Vom Un/Sinn des Geldes

Dieser Tage scheint sich die Welt, um das zu drehen, von dem anscheinend viel zu wenig da ist. Klar ist vom lieben Geld die Rede. Man hasst oder liebt es, brauchen tut man es, besser mehr, als zu wenig. Geld scheint das Realste unserer Existenz zu sein, es scheint unser Überleben zu gewährleisten. Geld spiegelt unsere menschliche Bedürfniswelt wieder und unseren Versuch, diese zu befrieden. Viele reden ungern über finanzielle Angelegenheiten, werden aber gerade von Geldfragen intensivst beschäftigt und von Geldsorgen geplagt; bei manchen sind letztere existentiell.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2052 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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