Fünfzig Jahre Rockmusik aus London: „The Kinks“

Es gibt nicht mehr viele der Dinosaurier, die in den sechziger Jahren die europäi­sche Version des Rock-'n'-Roll schufen, den britischen Beat vor allem, dessen ursprünglich simple und eingängige Texte und Melodien bald die ganze Welt der Pop-Musik eroberten. Eine der ersten und erfolgreichsten Bands, die den Ruhm britischer Rock-Gruppen überall auf dem Globus verbreiteten, waren die Londo­ner Kinks. 1963 begannen sie ihre wechselvolle Karriere (wenn man die Kinks-Vorläufer „The Ravens“, in der drei der vier späteren Kinks-Musiker spielten, mitzählt), und Mitte der neunziger Jahre war sie (vorläufig?) beendet. Was nicht bedeutet, daß die Musiker sich aufs Altenteil zurückgezogen hätten. Ganz im Gegenteil: bis heute bestreiten sie Solo-Karrieren, entweder unter dem jeweils eigenen Namen oder als Mitglieder anderer Gruppen. Im Jahre 1997 veröffentlichten die Kinks ihre letzten Alben: zwei Doppel-CDs, „To the Bone“ und „the singles collection + the songs of Ray Davies water­loo sunset“. Beide legten alte Titel neu auf, boten aber auch einige neue Songs. Interessanter als die zweite Doppel-CD ist „To the Bone“; frei übersetzt kann man das Album als das Bemü­hen der Gruppe deuten, sich noch einmal auf die Anfänge, die Substanz ihrer Musik zu besinnen. Was ist diese Substanz?
„The Kinks“ – das heißt so etwas wie die schrägen Vögel, die abartigen, unfläti­gen Kerle, die jede bessere Gesellschaft allein durch ihre Anwesenheit in den Horror treiben. Im Namen schon steckt das Rebellische, die Provokation, die den ursprünglichen Rock-'n'-Roll mitgeprägt hat; die jugendliche Auflehnung war ein Markenzeichen des britischen Beat, auch wenn schmalzige Liebeslieder der Beat­les oder die wohltönenden Herz- und Schmerz-Gesänge eines Cliff Richard ihm viel von dem Aufrührerischen nahmen, das amerikanische Vorbilder von Elvis Presley bis zu Gene Vincent und Eddie Cochran der vitalen, von vorwärts trei­benden, ungestümen Rhythmen geprägten Musik gegeben hatten. Die Auflehnung gegen die verklemmte Doppelmoral der (spieß)bürgerlichen Gesellschaft drückte sich zunächst vor allem durch (mehr oder weniger eindeutige) sexuelle An­spielungen in den Songtexten und in den musikalischen Arrangements aus, deren freizügige Botschaften von der jungen Generation bestens verstanden wurden; erst später kamen politische Akzente hinzu, die freilich allzu oft vorder­gründig und modisch dem jeweiligen Zeitgeist verpflichtet blieben, et­wa wenn die Rolling Stones vom „Street Fightin’ Man“ oder die Beatles von „Revolution“ sangen.
Die Kinks schwammen anfangs durchaus mit im erfolgreichen main stream des vergleichsweise braven und harmlosen britischen Beat, dessen provokativen Bei­gaben die Musikindustrie und auch die zugewandte Öffentlichkeit meist mit der verständnisvollen Attitüde repressiver Toleranz begegnete; man buchte die Re­bellion unter das Konto jugendlichen Überschwangs und integrierte die profit­trächtigen neuen Klänge im übrigen flugs in die Palette des Angebotes an vor­wie­gend seichter Unterhaltungsmusik. Der Bandleader und Songwriter der Kinks, Ray Davies, komponierte vom Blues inspirierte Lieder nach dem eingängigen Schema der drei Kadenz-Akkorde, die vor allem zum Tanzen und zum Mitsingen geeignete „Juke-Box-Music“ lieferten. Indessen waren viele der Kinks-Songs von Anfang an wilder, ungestümer, auch lauter als das meiste, was die Konkurrenz zu bieten hatte. Da gab es allenfalls noch die Rolling Stones und die Pretty Things, die es ihnen gleich ta­ten. Der erste große Kinks-Hit, aufgenommen im Juli 1964, hieß „You really got me“. Bis heute ist er einer ih­rer größten internationalen Erfolge, der über die Jahre vor allem von Heavy-Me­tal- und Hard-Rock-Gruppen neu aufgegriffen und in immer anderen Variationen nachgespielt wurde.
Mitte bis Ende der Sechziger folgten diesem Hit eine Reihe anderer, die ähn­lich angelegt waren und deren Texte das ewig alte und neue Thema jugendlicher Liebe in recht simpler Form behandelten, „Till the End of the Day“ etwa oder „Tired of Waiting for You“ und „All Day and all of the Night“. Eines jedoch fällt von Anfang an auf: Es geht schon in den frühen Liedern um die zor­nige Sehnsucht, sich zu befreien von den überkommenen Moralvorstellungen des (Klein)bürgertums, die Liebe aus den verlogenen Ritualen der Eltern-Generation zu erlösen. Auch dies Motiv teilten die Kinks indessen mit manch anderer Band; was sie von ihnen unterschied, waren der durchgängig rauhere Sound und die unverwechselbare Stimme ihres Lead-Sängers Ray Davies, meist im Duett mit seinem jüngeren Bruder Dave, der die Solo-Gitarre spielte und dessen schriller, quäkiger Tenor sich ausgezeichnet für den Background eignet.
Während aber die meisten anderen Bands nicht nur in England bei jenem eher seichten und auf die Dauer phantasielosen Motiv jugendlicher, romantischer Sehnsucht nach der Befreiung der Liebe stehenblieben, wandte sich Ray Davies schon früh seinem zentralen Anliegen zu, dem er stets verbunden blieb: der Charakterisierung und Karikierung des britischen Kleinbürgertums, dessen Fun­damente im Laufe der Nachkriegsjahre einer schleichenden Erosion ausgesetzt wurden, weil die ehemals relativ sichere Existenz etwa der kleinen Angestellten und Beamten durch die industrielle Entwicklung und ihre Rationalisierungen im­mer stärker gefährdet wurde, bis die wuchernde Krise in den Siebzigern nirgends mehr zu übersehen war und schmerzliche Einschnitte in die traditionelle Gesell­schaftsstruktur notwendig machte, von denen sich die Engländer nur mühsam erholten. (Andere Länder, auch Deutschland, haben inzwischen ähnliche Erfahrungen machen müssen, ohne daß freilich ähnlich anspruchsvolle Reflektio­nen darüber in ihrer Pop-Musik zu finden wären.) Ray Davies hat diese Entwick­lung mit seinen Liedern begleitet, wobei er ein durchaus ambivalentes Verhältnis zum Kleinbürgertum seines Landes, dem er selbst entstammt, artikulierte: Der Sympathie für die Kleinen Leute, denen es immer schwerer (gemacht) wurde, das materielle Niveau ihrer Existenz und damit ihre meist konservativen Wertvorstel­lungen zu retten, stehen Hohn und beißender Spott für die Spießbürger gegen­über, denen die trivialen Symbole ihres Status und die egoistische Orientierung am Geldscheffeln wichtiger sind als der Zusammenhalt des Gemeinwesens und die Solidarität mit den Underdogs – von zivilisierter Sensibilität für eine kreative, lebendige Kultur ganz zu schweigen.
Ray Davies schrieb unvergeßliche Lieder, die stets aufs Neue diese widerstrei­tenden Motive zum Inhalt haben: von dem frühen Titel „A Well respected Man“ (Juli 1965), der ironisch den Alltag eines kleinen Angestellten nachzeichnet, bis hin zu der ersten britischen Rock-Oper „Arthur or the Decline and Fall of the British Empire“ (Oktober 1969), die noch vor den berühmten Konzept-Alben der „Who“, „Tommy“ und „Quadrophenia“, die Fixierung der Rock-Musik auf einzelne meist kurze Lieder aufgab und eine ganze oder später gar mehrere Langspielplatten ei­nem in sich geschlos­senen inhaltlichen Anliegen verpflichtete. Ihre Vollendung fand diese Arbeit von Ray Davies in den beiden großartigen Alben „Preservation Act I“ (November 1973) und „Preservation Act II“ (Mai 1974), die das Aufeinan­derprallen der Gegensätze in einer Gesell­schaft zeigen, die von egoistischen, teils kriminellen Interessen beherrscht und nur noch zum Schein von einer gemeinsa­men Kultur zusammengehalten wird – diese findet in England nach Ray Davies (nicht ohne schelmisches Augenzwinkern) eines ihrer anschaulichsten Symbole im sakrosankten Cricket-Spiel („it has honour, it has cha­racter and it's british“!).
Eines seiner besten Lieder in diesem thematischen Zusammenhang, das die Ori­entierungs- und Perspektivlosigkeit des britischen Kleinbürgertums der sechziger und siebziger Jahre in grelles Licht taucht, ist „Dead End Street“ (Mai 1966) mit seiner desillu­sionierenden Quintessenz: „What are we living for? Two-room- apartment on the second floor.“ Später, als Maggie Thatcher der britischen Ge­sellschaft eine ökonomische Radikalkur verabreichte, griffen Davies und die Kinks auch diese politische Ten­denz auf mit ihrem vorzüglichen, musikalisch ei­nen Höhepunkt markierenden Al­bum „Low Budget“ (Juli 1979), dessen Lieder, wieder nicht ohne Ironie und Kritik, den rigiden Sparkurs der britischen Regie­rung aufs Korn nah­men. Und nach der „Europäischen Revolution“ von 1990/91 ließ sich der unbe­stechliche Beobachter Davies keineswegs von kurzfristiger Euphorie blenden; vielmehr sang er von „aggravation“, von einer Verschlimme­rung der wirtschaftli­chen und politischen Verhältnisse, die Folge des Zusammen­bruches im Osten sein werde, deren Keime indes schon in der bipolaren Nach­kriegsordnung für Europa Ende der vierziger Jahre gelegt worden wären. – Angesichts der weltweiten Finanzkrise und der desaströsen Verhältnisse in manchen Staaten Europas könnte man Davies fast für einen Propheten halten. Die kriti­sche Beobachtung seiner näheren und weiteren Umgebung ist überhaupt die Grundlage der Davies'schen Musik: „Every day I look at the world from my win­dow“ heißt es in seinem Song „Waterloo Sunset“.
Die magischen Jahre 1967/68, als die Beatles „Sergeant Pepper“ aufnahmen, kennzeichnen eine Art qualitativen Sprung in der Rock-Musik, was den künstlerischen Gehalt vieler nun folgender Produktionen angeht. Die Kinks hatten schon vorher musikalisch und text­lich anspruchsvollere Titel veröffentlicht, die gleichwohl Welt-Hits wurden. Mit ihrem Album „Face to Face“ (Oktober 1966) hatten sie den Grundstein für eine kunstvollere Musik gelegt, ohne freilich den harten Rock-'n'-Roll deshalb aufzuge­ben. Zeitlosen Glanz haben aus dieser Periode zum Beispiel ihre Singles „Waterloo Sunset“ (April 1967) und „Autumn Almanac“ (September 1967). Die Palette ihrer Stil-Adap­tionen wurde nun immer breiter: von Vaudeville-Klängen über Jazz-Elemen­te bis zu mit dem modernen Rap verwandten Sprech-Gesängen floß reichhal­tiges Material in ihre Kompositionen und Konzerte ein. Weil die­ser für eine Rock-Gruppe nicht ge­rade alltägliche Weg zunächst noch von gele­gentlichen „Ohrwürmern“ flankiert wurde, die die Serie der Welt-Hits fortsetzten (am eindrucksvollsten von ihrem Titel „Lola“ [April 1970], des Liebesliedes auf einen Trans­vestiten), blieb das Gros der Fans den Kinks vorläufig treu. Diese Treue schwand jedoch, je weiter sich die Band von eingängiger „Juke-Box-Music“ entfernte. En­de der Siebziger schließlich war ein Punkt erreicht, an dem die Qualität ihrer Musik zwar unvermindert hoch war, die Popularität der Gruppe indes, zumindest in Europa, mehr und mehr zurückging. Widerwillig warf Ray Davies, auch auf Betreiben seiner Plattenfirma, das Ruder herum und produzierte wieder gefälli­gere Rock-Titel. Der Langspielplatte, die diese Umkehr markiert, gab er den be­zeichnenden Titel „Give the People what they want“ (August 1981). Allerdings wa­ren nun trotz aller Anstrengungen die Zeiten der Welt-Hits vorbei. Für Ray Da­vies setzte eine Phase der Neuorientierung ein, in der er sich nicht nur als Texter und Komponist für die Kinks, sondern auch als Filmemacher, Musical-Autor und Schriftsteller betätigte. Die Kinks freilich blieben der Mittelpunkt sei­ner Aktivitä­ten. Mit dem 1997 erschienenen Doppel-Album „To the Bone“ hatte die Gruppe wieder einen internationalen Erfolg zu verzeichnen, der indessen eher unerwartet kam. Man hatte alte Titel neu aufgenommen, teils im Studio, teils auf großen Li­ve-Konzerten, und, mit zwei neuen Liedern angereichert, auf eine Dop­pel-CD gepreßt. Der Anklang, den diese Revival-Produktion fand, ist verblüf­fend. Er zeigt, wie zeitlos die Kinks-Songs geblieben sind und wie unverbraucht ihre damals immerhin die Fünfzig erreicht oder schon überschritten habenden Komponisten und Interpreten.
Dieser Aufsatz wäre allerdings unvollständig und es wäre unfair, wollte man dem jüngeren der beiden Davies-Brüder, Dave, die Reverenz versagen. Vor allem als Solo-Gitarrist hervorgetreten, hat er aber auch einige glänzende Kinks-Titel ge­textet und komponiert; am berühmtesten wurde der Welt-Hit „Death of a Clown“ (Mai 1967), Insider halten seinen Song „Living on a thin Line“ (September 1984) freilich für seinen besten. Eine Solo-Karriere, die drei zwar erfolglose, aber musi­kalisch beachtliche Alben zei­tigte, mißlang. Also blieb der exzentrische Dave bei den Kinks und kultivierte die Haßliebe zu seinem Bruder, die vor allem in dem von Ray geschriebenen Titel „Hatred (A Duet)“ (März 1993) ihren brillanten musikalischen Ausdruck fand. Von der Spannung zwi­schen den beiden unglei­chen Brüdern, die allerdings gelegentlich in der Wer­bung unziemlich überstrapa­ziert wurde, lebte auch die Musik der Gruppe: Was Ray melodisch und harmo­nisch vorgab, kontrastierte Dave mit seinen harten, harschen und eigenwilligen Gitarren-Soli. Immerhin notierte das allseits angese­hene ameri­kanische Fach-Ma­gazin „Sounds“ ihn dieser Qualitäten wegen in den Achtzigern mehrfach unter den zehn besten Rock-Gitarristen der Welt. – Nachdem Dave allerdings im Anschluß an die Auflösung der Kinks seine Solo-Karriere mit vielen Auftritten in aller Welt und mit begleitenden CDs vorantrieb, ereilte ihn 2006 ein Schlaganfall, von dem er sich nur langsam erholte. Inzwischen tritt er wieder mit seiner neuen Band auf, und in diesen Tagen erscheint sein neues Album „I will be me“.
Die beiden Davies-Brüder waren Mitte der Neunziger die letzten aus dem Gründungs-Quartett von 1963/64, dem außer ihnen der Schlagzeuger Mick Avory und der Bassist Pete Quaife angehörten. Quaife hatte sich schon 1969 von den Kinks getrennt, weil ihm der Auftrittstrubel zu anstrengend wurde. Er lebte später als Karikaturist in Kanada, wo er leider 2010 verstarb. Nach 1969 hat die Besetzung der Kinks häufig gewechselt; in den Siebzigern hatte sie zeitweise nahezu Big-Band-Ausmaße, zuletzt war sie wieder auf fünf Musiker zusammengeschmolzen. Neben Ray und Dave Davies Bob Henrit am Schlagzeug, Jim Rodford am Baß und Ian Gibbons an den Key Boards.
Mag sein, daß „To the Bone“ das letzte Album der Kinks bleibt, das internationalen Ruhm erntet; immer wieder aber munkelte man in den letzten Jahren von einer möglichen Reunion der Band. Und es würde es den Autor dieser Zeilen nicht wundern, wenn zu­künftig doch wieder überraschende Erfolge von den alten Herren des britischen Rock-'n'-Roll zu vermelden wären. Ihr Potential scheint unerschöpflich, und es lohnt sich allemal, den Botschaften der Kinks Gehör zu schenken. Von Ray und Dave Davies liegen inzwischen eine Reihe von Solo-CDs vor, die indessen nicht alle das Niveau erreichen, das man früher von den Kinks gewohnt war. Vor allem die neuen Bearbeitungen alter Kinks-Titel betrachtet mancher Kinks-Fan, darunter auch der Autor dieser Zeilen, mit einigem Stirnrunzeln. Daneben gibt es eine nahezu unüberschaubare Anzahl von Samplern und nachträglicher Veröffentlichung von Life-Konzerten sowohl auf CD als auch auf DVD. Vieles davon ist, mit Verlaub, kommerzieller Schrott. Einige Perlen allerdings sind auch darunter, vor allem das 2004 mit einer Fülle von Begleitmaterial wiederveröffentlichte Album „The Kinks are the Village Green Preservation Society“ aus dem Jahre 1968.
Ray Davies hat übrigens ein blitzgescheites Buch mit dem Titel „X-Ray“ geschrieben, das Auto­biografisches und Chronologisches zu den Kinks mit einer fiktiven Story über den Musikmarkt und seine Perversionen zu einer Einheit verbindet. Es ist informativer und ergiebiger als das meiste, was sonst an Büchern und Artikeln über die Grup­pe veröffentlicht wurde. Inzwischen ist die Anzahl der Publikatio­nen unüberseh­bar. Das Internet quillt davon über. Sogar die 'alte, konservative Tante FAZ' widmete sich den Kinks und ihrer Musik und flocht ihr Lorbeerkränze – was auch ein Beleg für die unerschütterliche Einschätzung des Autors dieser Zeilen sein mag, daß die anspruchsvollen Rock-Produktionen unse­rer Zeit (und dazu zählen die meisten Alben der Kinks allemal) in den nächsten Jahrhunderten zur Klassi­schen Musik der Vergangenheit zählen werden. Wie Mozart und Beethoven den Gipfel ihres Ruhms erst erreichten, als sie längst tot und Legende waren, so werden die Rock-Giganten unserer Tage den Zenit ihrer Anerkennung erst in späterer Zeit errei­chen, wenn das 20. Jahrhundert aus größerer Distanz besichtigt werden kann.

Literatur

Peter Kemper: Nichts ist spannender als das Abenteuer der Normalität. In: Frank­furter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 11. März 1997.
Andreas Obst: Gedächtnisstütze. Knochen des Rock: Die „Kinks“ mit Altneuem. In: FAZ vom 20. Juni 1997.
Ray Davies: X-Ray. The Kinks – The Unauthorized Autobiography. London: Vi­king 1994.
Doug Hinman: The Kinks Part One. You really got me. An illustrated World Dis­cography of The Kinks, 1964 – 1993. Rumford, Rhode Island 1994.
Doug Hinman: The Kinks – AllDay and All of the Night. Day-by-day concerts, recordings and broadcasts, 1961 – 1996. San Francisco 2004.
Jon Savage: The Kinks – The official biography. London: Butler & Tanner Ltd. 1984.
Heinz Rudolf Kunze: Ray Davies und die Kinks: Das Empire fällt. In: Siegfried Schmidt-Joos (Hrsg.): Weg von meiner Wolke. Berlin: Ullstein 1987. Seite 217 – 269.
Wolfgang Bauduin: The Kinks. In: Rock Giants. Die besten 20 Special Stories aus dem Musik Express. Hamburg: Taurus Press 1978. Seite 68 – 79.
Neville Marten & Jeff Hudson: The Kinks. London 2001.
Modern Icons: The Kinks. Introduction by Colin Shearman. London 1997.
Johnny Rogan: The Kinks. New York 1998.
The Kinks – Down all the days (till 1992). Discography – Song texts – Record covers. Compiled by Rob Kopp. Nieuwegein 1992.
Andy Miller: The Kinks are the Village Green Preservation Society. New York/London 2003.

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Über Hense Karl-Heinz 9 Artikel
Dr. Karl-Heinz Hense, geboren 1946, studierte Philosophie und Germanistik. Von 1984 - 1992 war er Redaktionsleiter der Zeitschrift "liberal – Vierteljahreshefte für Politik und Kultur“. Seit 1994 ist der Schriftseller ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Mut – Forum für Kultur, Politik und Geschichte“. 2001 - 2009 war er Leiter des Bereiches Politische Bildung und Begabtenförderung sowie der Theodor-Heuss-Akademie (Gummersbach) bei der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Zuletzt erschien: „Die andere Unschuld“ (2011), „Liberale Kulturpolitik“ (2011) und „Zwei Schüsse“ (2012).

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