145-Billionen-Dollar-Gefahr! Dieser Markt könnte die nächste Finanzkrise auslösen

DIE ZINS-FALLE SCHNAPPT ZU! Was jetzt auf Sparer, Staaten und Börsen zukommt

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Die Renditen von Staatsanleihen steigen weltweit, während Regierungen immer neue Schulden auftürmen. Von Japan über die USA bis nach Deutschland wächst damit der Druck auf Staatshaushalte, Banken, Immobilien und Aktienmärkte. Der Autor warnt vor einem Dominoeffekt und erklärt, warum er Sachwerte gegenüber langfristigen Anleihen für attraktiver hält.

Der größte Markt der Welt sendet gerade das lauteste Signal seit 2008. Und die Tagesschau berichtet über Klimaziele.

Rund 145 Billionen Dollar stecken im globalen Anleihenmarkt. Damit ist er ungefähr so groß wie alle Aktienmärkte der Welt zusammen – und trotzdem berichtet niemand darüber. Dabei ist er der wichtigere von beiden. Denn hier wird der Preis des Geldes gemacht. Für Ihre Hypothek, für jeden Unternehmenskredit, für jede Aktienbewertung, für jeden Staatshaushalt. Wenn dieser Markt zuckt, zuckt alles. Und er zuckt gerade nicht. Er krampft. Und das Global! Was sich gerade zusammenbraut könnte einen desaströsen Dominoeffekt auslösen.

Ein globales Pulverfass

Japan. Die zehnjährige Rendite hat 3 Prozent durchbrochen. Zum ersten Mal seit 1996. Dreißig Jahre. Die dreißigjährige Anleihe markierte mit über 4,15 Prozent ein Allzeithoch – höchster Stand, seit es diese Laufzeit überhaupt gibt. Und das in einem Land mit über 200 Prozent Schuldenquote.

Großbritannien. Zehnjährige Gilts über 5,2 Prozent, so hoch wie zuletzt auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008. Die dreißigjährige bei fast 5,9 Prozent – Höchststand seit 1998.

USA. Zehn Jahre bei rund 4,8 Prozent, höchster Stand seit Anfang 2025. Die dreißigjährige über 5,3 Prozent, so hoch wie zuletzt in der Finanzkrise. Bei einem Schuldenberg von über 40 Billionen Dollar. Der Zinsdienst allein nähert sich 1,2 Billionen Dollar im Jahr. Pro Jahr. Nur Zinsen!

Deutschland. Die zehnjährige Bundesanleihe bei rund 3,35 Prozent. Höchster Stand seit 2011. Im März 2020 lag sie bei minus 0,85 Prozent. Deutschlands Wirtschaft stagniert seit 7! Jahren und die geht Wirtschaft baut immer weiter ab.  Auch in Frankreich ist die angfristige Renditen auf dem höchsten Niveau seit 2008.

Und der Bloomberg-Index für globale Staatsanleihen? 3,72 Prozent. Höchster Stand seit Mitte 2008.

Sie sehen also, das Fieberthermometer ist überall am ansteigen und attestiert dem Patienten, dass er erkrankt ist. Und es ist kein französisches Problem, kein japanisches Problem, kein britisches Problem. Das ist ein systemisches, globales Problem.

Was hier wirklich passiert

Die meisten nennen es einen Ausverkauf. Ich nenne es etwas anderes: eine Rückkehr zur Realität. Zwei Jahrzehnte lang haben Notenbanken den Zins abgeschafft. Nullzins. Strafzinsen. Anleihenkäufe in Billionenhöhe. Yield Curve Control in Japan. Die Bank of Japan hat den Preis für Geld schlicht per Dekret festgesetzt – und der Markt hat mitgespielt, weil er musste. Ich habe das seit Jahren als das bezeichnet, was es ist: finanzielle Repression. Enteignung der Sparer auf Raten. Die größte Umverteilung von unten nach oben in der Geschichte.

Jetzt kommt die Rechnung.

Der Markt nimmt sich zurück, was ihm gehört: die Preisfindung. Und die fällt anders aus, als es den Finanzministern lieb ist. Der Zins ist der Preis für Risiko und Zeit. Wenn Staaten sich schneller verschulden, als sie wachsen, steigt der Preis. So einfach ist das. Kein Wirtschaftsprofessor der Welt kann das wegdiskutieren.

Drei Kräfte wirken gleichzeitig:

Erstens: Inflation ist zurück. Der Ölpreis über 90 Dollar, Brent zeitweise fast 97. Die Eskalation zwischen den USA und dem Iran treibt die Energiepreise. Die Eurozone meldete für August 3,3 Prozent Inflation nach 2,9 Prozent im Juli. Fed-Chef Warsh hat in Jackson Hole klargemacht, dass die Arbeit noch nicht getan ist. Die Märkte preisen inzwischen über 60 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September. Vor einer Woche waren es 37 Prozent.

Zweitens: Die Schuldenflut. Staaten und Unternehmen wollen 2026 rund 29 Billionen Dollar am Anleihenmarkt aufnehmen. Rekord. Dazu kommt eine beispiellose Welle von Unternehmensanleihen, weil der KI-Bau-Boom finanziert werden will. Microsoft, Apple, JPMorgan – alle drängen an den Markt. Die Emissionstätigkeit im September liegt geschätzt 30 bis 40 Prozent über dem Zehnjahresschnitt.

Wer soll das alles kaufen? Die Notenbanken nicht mehr – die verkaufen. Japan nicht mehr – die brauchen ihr Geld zu Hause. Und genau da liegt der Sprengstoff. Wie verzweifelt man ist, zeigt die tatschade das das US-Finanzministerium nun die eigenen ausgeben Schuldscheine aufkauft. Hat man nun das finanzielle Perpetuum Mobile erfunden? Nein, das ist finanzieller Inzest der schlimmsten Sorte.

Drittens: Das Vertrauen bröckelt. Das US-Finanzministerium hat im August mit Rückkäufen langlaufender Papiere eingegriffen, um die Zinsen zu deckeln. Ergebnis: Die Renditen haben zwei Drittel des Rückgangs wieder aufgeholt. Der Markt lässt sich nicht mehr einschüchtern. Das ist neu. Das ist wichtig.

Zum Erscheinen meines Spiegel-Nr.1 Bestsellers „Der größte Crash aller Zeiten“. lag die zehnjährige Bundesanleihe bei minus 0,71 Prozent, und mir wurde erklärt, Zinsen kämen nie wieder. Heute: 3,35 Prozent. Und der Bund muss seine Zinsausgaben bis 2030 verdreifachen. Dazu kommen die Dinge, die ich in Interviews und Kolumnen seit Jahren sage und die inzwischen Alltag sind: Rückkehr der Inflation, Deindustrialisierung Deutschlands, das Scheitern der Energiewende, Rekordinsolvenzen. Als ich bei ServusTV nach dem Zukunftsberuf gefragt wurde, habe ich „Insolvenzverwalter“ geantwortet. Man hat gelacht. Heute haben wir Rekordinsolvenzen. Ich sage das nicht, um recht zu haben. Ich sage es, weil daraus eine Methode folgt: Wer versteht, wie ein Schuldgeldsystem endet, muss nicht raten. Er muss nur rechnen.

Und die Rechnung war immer dieselbe. Unbegrenzt vermehrbares Papiergeld verliert gegen begrenzt vermehrbare Sachwerte. Immer. Ohne Ausnahme. In jeder Währungsgeschichte der letzten 5.000 Jahre.

Deswegen empfehle ich seit über einem Jahrzehnt dasselbe: Gold, Silber, Bitcoin, Rohstoffe, produktive Substanz. Nicht weil ich ein Crash-Prophet bin, sondern weil Knappheit die einzige Eigenschaft ist, die kein Politiker per Beschluss abschaffen kann.

Japan ist das Epizentrum

Vergessen Sie für einen Moment Washington. Schauen Sie nach Tokio.

Japan war jahrzehntelang der Anker des globalen Anleihenmarktes. Japanische Versicherer, Pensionskassen und Banken haben ihr Geld ins Ausland getragen, weil es zu Hause nichts gab. Dieses Kapital hat amerikanische Staatsanleihen finanziert, europäische Immobilien, globale Aktienmärkte. Der Yen-Carry-Trade war der Schmierstoff der Weltfinanz.

Jetzt gibt es zu Hause wieder Rendite. Über 4 Prozent auf dreißig Jahre. Ohne Wechselkursrisiko.

Was passiert, wenn dieses Kapital heimkehrt?

Die Antwort kennen wir teilweise schon: Es zieht an allem, was mit billigem Geld gebaut wurde. Und wenn der Abstand zwischen japanischen und amerikanischen Dreißigjährigen unter 100 Basispunkte fällt, wird die Rechnung für Treasuries brutal.

Premierministerin Takaichi fährt gleichzeitig eine expansive Fiskalpolitik mit Rekord-Budgetanmeldungen. Mehr Schulden, höhere Zinsen, schwacher Yen. Ein Land mit 200 Prozent Schuldenquote kann sich 4 Prozent Zinsen nicht leisten. Punkt.

Und Deutschland? Der Zinsberg wächst

Kommen wir nach Hause. Es wird nicht schöner.

Die Zinsausgaben des Bundes: 2026 rund 33,7 Milliarden Euro. 2027 bereits 43,6 Milliarden. Ein Plus von fast 10 Milliarden – in einem einzigen Jahr. Und dann geht es erst richtig los. Die eigene Finanzplanung der Bundesregierung sieht vor: 55,2 Milliarden 2028. 68,1 Milliarden 2029. 80,7 Milliarden 2030. Eine Verdreifachung in vier Jahren. Für nichts. Für keine Straße, keine Schule, keine Rente. Nur für den Schuldendienst. Die geplante Neuverschuldung 2027 liegt bei 196,5 Milliarden Euro. Kumuliert bis 2030 über eine Billion. Das 500-Milliarden-Sondervermögen ist dabei noch nicht einmal richtig abgerufen. Die Bundesregierung nennt als Grund für die explodierenden Zinskosten selbst: höherer Schuldenstand und gestiegene Renditen für Bundeswertpapiere. Man muss ihr zugutehalten – sie schreibt es wenigstens auf. Und was macht Berlin? Weiter. Immer weiter. Schuldenbremse ausgehöhlt, Sondervermögen ohne Ende, Sozialausgaben von über 200 Milliarden. Das ist keine Politik. Das ist eine Insolvenzverschleppung mit Pressekonferenz.

Die Gefahren

Seien wir konkret. Was kann brechen?

Staatsanleihen sind nicht sicher. Prüfen Sie es selbst nach, ISIN DE0001102481. Die nullverzinste Bundesanleihe mit Laufzeit bis 2050 wurde im Oktober 2020 bei einer Aufstockung zu 104,95 Prozent zugeteilt. Heute notiert sie bei rund 42. Das sind knapp 60 Prozent Verlust. Bei dem Papier, das man Ihnen als „risikofrei“ verkauft hat. Die Lebensversicherung Ihrer Eltern liegt voll davon.

Banken und Versicherer. Silicon Valley Bank 2023 war kein Betriebsunfall. Das war ein Vorbeben. Wer Langläufer in den Büchern hat und sie nicht zu Marktpreisen bewerten muss, ist trotzdem nicht gesund – nur unentdeckt krank.

Immobilien. Höhere Renditen heißen höhere Kapitalisierungssätze. Höhere Kapitalisierungssätze heißen fallende Bewertungen. Gewerbeimmobilien in ganz Europa sind refinanzierungsanfällig. Die Anschlussfinanzierungen kommen jetzt.

Aktien. Der Aktienmarkt ignoriert das Ganze bisher weitgehend. Das ist keine Stärke. Das ist Realitätsverweigerung mit Verzögerung. Wenn risikofreie Anleihen 5 Prozent bringen, muss jede Bewertung neu gerechnet werden.

Und der Königsweg der Politik: Wenn die Zinslast untragbar wird, gibt es historisch nur drei Auswege. Sparen (macht keiner). Ausfall (macht keiner freiwillig). Oder Entwertung der Schuld durch Inflation und finanzielle Repression. Ich sage Ihnen, welchen Weg sie nehmen werden. Sie haben ihn immer genommen.

Die Chancen

Jetzt der wichtige Teil. Krisen sind Vermögensübertragungen. Immer. Genau das ist die These aus „Die größte Chance aller Zeiten“: Vermögen verschwindet nicht, es wechselt den Besitzer. Von den Uninformierten zu den Vorbereiteten.

Die Strategie hat sich in vierzehn Jahren nicht geändert – nur die Dringlichkeit.

Kurze Laufzeiten statt langer. Wer heute Zinsen will, holt sie sich am kurzen Ende. Zwei Jahre, drei Jahre. Nicht dreißig. Wer in dieser Phase Duration kauft, fängt ein fallendes Messer.

Reale Werte. Gold notiert bei rund 4.470 Dollar. Silber bei knapp 67 Dollar. Beide haben nach den Rekorden dieses Jahres deutlich korrigiert – Silber liegt im Jahr sogar zweistellig im Minus. Genau das sind die Momente, in denen man einsammelt, nicht die Euphoriephasen. Ich habe Gold und Silber lange vor 2021 empfohlen, bei Gold-Preisen, über die man heute nur lächeln kann. Gold ist die einzige Anlage ohne Gegenparteirisiko. Und es ist die einzige, die von exakt dem profitiert, was hier passiert: Vertrauensverlust in Staatspapiere.

Bitcoin. Rund 78.000 bis 80.000 Dollar. Härtestes Geld, das je existiert hat. 21 Millionen. Fertig. Das ist der Kern von „Die größte Revolution aller Zeiten“: Wenn Papiergeld unbegrenzt vermehrbar ist, gewinnt am Ende das, was es nicht ist. Und ich sage Ihnen auch die unbequeme Seite: Im Jahr 2026 liegt Bitcoin im Minus. Ende 2025 stand der Kurs bei rund 87.500 Dollar. Wer im Januar gekauft hat, sitzt heute auf Verlusten. Bemerkenswert ist etwas anderes: Ausgerechnet im August, mitten in der schärfsten Phase des Anleihen-Ausverkaufs, hat Bitcoin rund 25 Prozent zugelegt – der stärkste Monat seit November 2024. Wer Bitcoin kauft, muss diese Schwankungen aushalten können. Wer das nicht kann, sollte die Finger davon lassen. Und: Nicht Ihre Schlüssel, nicht Ihre Coins.

Rohstoffe und Minen. Der Superzyklus läuft – und genau darum geht es in meinem nächsten Buch, an dem ich gerade sitze. Energie, Kupfer, Uran, Lithium, Graphit, Dünger, Edelmetallproduzenten. Die Uran-Empfehlung von 2021 war kein Zufall, sondern derselbe Gedanke: Angebot ist physisch begrenzt, Nachfrage wächst strukturell, und Kapital fließt erst, wenn es zu spät ist. Der KI-Boom braucht Strom, Kupfer und Kapazität – nicht Anleihen.

Produktive Substanz. Unternehmen mit Preissetzungsmacht, geringer Verschuldung, echten Erträgen. Wer refinanzieren muss, wird bluten. Wer nicht refinanzieren muss, kauft die Konkurrenz billig auf.

Meine Prognose – mit Datum und Zahl

Ich halte nichts von Analysten, die sich nie festlegen. „Mittelfristig erhöhte Volatilität“ ist keine Aussage, das ist eine Versicherungspolice gegen Kritik.

Deshalb hier vier Prognosen mit Datum und Zahl. Sie können mich daran messen. Ich schreibe sie auf, damit man sie mir vorhalten kann.

Erstens: Die zehnjährige Bundesanleihe sieht 4 Prozent – bis Ende 2027. Heute 3,35 Prozent. Der Widerstand bei 3 Prozent, der seit 2023 gehalten hat, ist gefallen. Bei einer Verdreifachung der Zinsausgaben und über 190 Milliarden Neuverschuldung im Jahr gibt es keinen fundamentalen Grund für tiefere Renditen. Falsifiziert, wenn die Rendite bis dahin nicht über 4 Prozent notiert hat.

Zweitens: Mindestens eine große Notenbank oder ein großes Finanzministerium greift bis Ende 2027 offen am langen Ende ein. Rückkäufe, Emissionssteuerung, Bilanzverlängerung, Regulierung, die Banken und Versicherer zum Kauf zwingt – der Name ist mir egal, der Mechanismus ist immer derselbe: finanzielle Repression. Die Bank of Japan hat es 2016 vorgemacht, das US-Finanzministerium hat im August 2026 damit angefangen. Falsifiziert, wenn die großen Emittenten den Markt bis dahin unbehelligt laufen lassen.

Drittens: Gold markiert bis Ende 2027 ein neues Allzeithoch über 5.594 Dollar. Steigende Nominalzinsen sind kurzfristig Gegenwind für Gold – das sehen wir gerade. Aber wenn der Zins nur deshalb steigt, weil dem Staat niemand mehr traut, gewinnt am Ende das Metall, das keinen Schuldner hat. Falsifiziert, wenn das Hoch bis dahin nicht überboten wird. Ebenso Silber!

Viertens, und das ist die unbequemste: Die Zinslast des Bundes übertrifft bis 2030 den kompletten Bildungs- und Forschungsetat. Das ist keine Prognose von mir, das steht in der Finanzplanung der Bundesregierung: 80,7 Milliarden Euro Zinsen im Jahr 2030. Jeder fünfte Steuereuro. Falsifiziert nur dann, wenn Berlin die Ausgaben wirklich kürzt. Ich halte das für unwahrscheinlich.

Und was mich widerlegen würde: Wenn die Inflation in Euroraum und USA zwei Jahre in Folge unter 2 Prozent fällt, ohne dass die Notenbanken eingreifen müssen, und die Staaten gleichzeitig ihre Defizite zurückfahren – dann liege ich falsch, und ich sage es Ihnen dann auch. Ich halte es für ausgeschlossen. Aber genau daran muss man eine Prognose messen können. Alles andere ist Kaffeesatz mit Krawatte.

Fazit

Der Anleihenmarkt lügt nicht. Er hat noch nie gelogen. Politiker lügen. Notenbanker beschönigen. Der Rentenmarkt rechnet.Und was er gerade ausrechnet, ist unbequem: Das Zeitalter des billigen Geldes ist vorbei. Nicht pausiert. Vorbei. Was wir seit 2020 sehen, ist kein Ausrutscher, sondern die Normalisierung nach vierzig Jahren Anleihen-Bullenmarkt. Von „Der größte Raubzug der Geschichte“ 2012 bis heute ist es immer dieselbe Analyse gewesen. Nicht weil ich Pessimist bin, sondern weil die Mathematik eines Schuldgeldsystems keine zweite Lösung kennt. Wir erleben gerade das Ende dieses Systems in Zeitlupe. Und Zeitlupe heißt: Sie haben noch Zeit. Aber nicht mehr viel. Bereiten Sie sich vor. Raus aus Papierversprechen. Rein in Sachwerte. Und hören Sie auf, denen zu glauben, die Ihnen erzählen, es sei alles unter Kontrolle.

Es ist nichts unter Kontrolle!

Über Marc Friedrich 821 Artikel
Marc Friedrich ist sechsfacher Bestsellerautor, Finanzexperte, gefragter Redner, Vordenker, Freigeist und Gründer der Honorarberatung Friedrich Vermögenssicherung GmbH für Privatpersonen und Unternehmen.