Als der Nationalsozialist Wilhelm Ebel im Mai 1935 den „Verein Kölner Karneval e. V.“ aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Polizei und NSDAP sowie der Nationalsozialistischen Organisation Kraft durch Freude ankündigte, kam es zu sogenannten Narrenrevolte: Der organsierte Karneval der Domstadt widersetzte sich mit der Gründung des „Festausschusses Kölner Karneval“ erfolgreich den Gleichschaltungsversuchen des Kölner Beigeordneten. Doch was Jahrzehnte lang der Kern für die These gewesen ist, dass sich der Kölner Karneval stets demonstrativ als Schutz- und Trutzburg gegen nationalsozialistische Strukturen und Einflussnahme bewährt habe, erweist sich als eine Mär.
Ausstellung: „Kölle Alaaf unterm Hakenkreuz“
21. Februar 2012 Constantin Graf von Hoensbroech Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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