Baby-Mord für eine Handvoll Blut-€€

Terror, Foto: Stefan Groß

Das Gesundheitsministerium des Gazastreifens wird von der von vielen Europäern beliebten Terrororganisation Hamas geleitet. Die Hamas trifft den Geschmack der Europäer, da sie ohne Wenn und Aber gegen Israel und Juden und auch gerne bereit ist, für dieses hohe Ideal das Leben ihrer Untertanen zu verspielen.

Am 27.05.2018 wird der Name des toten Babys Layla al-Ghandour aus der Liste „Marsch ohne Wiederkehr“ vom Gesundheitsministerium des Gazastreifens gelöscht. Der Marsch zum ehrenvollen Gedenken an den Krieg sechs ruhmreicher und heldenhafter arabischer Staaten gegen die wenigen Juden Israels vor 70 Jahren, den die Araber gewinnen wollen, um die Juden Israels zu ermorden oder ins Mittelmeer zu treiben, erinnert an die Niederlage der arabischer Staaten, der noch viele weitere, leider nur militärische Niederlagen folgen werden. Denn Araber, wozu Terroristen gehören, die Kriege gegen Juden verlieren, gelten als Pazifisten.

Der Krieg vor 70 Jahren, bei dem es bei den Juden Israels um Leben oder Tod geht, mündet in einem Bevölkerungsaustausch zwischen Juden und Arabern. Während Israel die etwa 800.000 Pogrom-vertriebenen jüdischen Flüchtlinge aus islamischen Staaten von Marokko bis zum Irak aufnimmt und integriert, werden die etwa 700.000 arabischen Israel-Flüchtenden in „Palästinenser“ unbenannt und mit bedeutender Hilfe des „Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA“ von allen arabischen Staaten zu ewigen Flüchtlingen verdammt. An der „Schande“, die nach 70 Jahren auf 5.000.000 „Palästinensern“ angewachsen ist, lässt sich gutes Geld verdienen, wenn man die Deutschen daran erinnert, dass sie schuldig sind an den vielen Juden, die nach Israel streben.

Babys Layla al-Ghandour wird nur deshalb aus der Todes-Liste „Marsch ohne Wiederkehr“ gestrichen, da ein ehrlicher und ehrenhafter palästinensischer Gazastreifen-Pathologe einwandfrei feststellt, dass das Baby nicht durch jüdisches Tränengas sein Leben verloren hat, sondern auf Grund eines bekannten und vorbestehenden Herzschadens. Die Story wäre niemals an die desinteressierte europäische Öffentlichkeit gelangt, wenn nicht zufällig ein Journalist des antijüdischen Guardians

https://www.theguardian.com/world/2018/may/24/gaza-ministry-removes-baby-from-list-of-people-killed-by-israeli-army

Wind von der palästinensischen Lüge bekommen hätte und anschließen noch den Mut gehabt hat, die Story wahrheitsgemäß zu veröffentlichen. Es ist zu hoffen, dass der tapfere Journalist weiterhin Aufträge vom wahrheitsliebenden Guardian erhält.

Bleibt die Frage zu klären, warum die Eltern des Babys Layla al-Ghandour das Kind mit dem vorgeschädigten Herzen auf einer solchen gewalttätigen „Demonstration“ mitgeschleppt, gleichzeitig die übrigen Kinder vorsichtshalber zu Hause gelassen haben. Eine mögliche Antwort liegt darin, dass Eltern von Märtyrern reichlich entlohnt werden, wenn der Märtyrer sein Leben gegen den Tod von Juden eintauscht, was jedoch nicht der Fall gewesen ist. Wahrscheinlich ist, dass das Baby entführt worden ist, um an der Grenze zu Israel jämmerlich zu sterben. Denn dafür zahlt die Hamas auch etwas Märtyrer-Geld aus EU-Töpfen, die trotz Armut in Griechenland und Italien reichlich fließen.

Zum Glück haben die Palästinenser die Juden zum Feind! Wären ihre Feinde Buddhisten, würden die Märtyrer umsonst sterben.

 

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Ein Kampf für die Wahrheit und gegen die Lüge

Jutta Ditfurth ist eine mutige Frau, die das ausspricht und schreibt, was sie denkt. Sie ist nicht ...

Dass auch Deutsche sterben müssen, um den Plan der Judenvernichtung zu verwirklichen, ist Hitler gleichgültig. Er liebt nicht die Deutschen – er hasst die Juden

Weg und Ziel sind in bestimmten Fällen identisch, in den meisten Fällen nicht. Für Anarchisten ...

Der Weg ist meist nicht das Ziel

Weg und Ziel sind in bestimmten Fällen identisch, in den meisten Fällen nicht. Für Anarchisten g...

Nathan Warszawski
Über Nathan Warszawski 385 Artikel
Dr. Nathan Warszawski (geboren 1953) studierte Humanmedizin, Mathematik und Philosophie in Würzburg. Er arbeitet als Onkologe (Strahlentherapeut), gelegentlicher Schriftsteller und ehrenamtlicher jüdischer Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gesellschaft zu Aachen.