Julian Nida-Rümelin, Foto: Fotografin Diane von Schoen
Buchvorstellung: EINE THEORIE PRAKTISCHER VERNUNFT und Diskussion zum Verhältnis von Rationalität und Moralität mit Julian Nida-Rümelin und Harald Lesch.
Großspenden spielen im deutschen Parteienwettbewerb eine sichtbare Rolle. Zahlen für 2025 und der AfD-Streit um 2,35 Millionen Euro zeigen, warum Herkunft und Transparenz wichtiger sind als pauschaler Spendenverdacht. […]
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, geboren 1954, war von 2004 bis 2020 Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Von 1975-1980 studierte er Philosophie, Physik, Mathematik und Politikwissenschaft an den Universitäten München und Tübingen. 1983 folgte die Promotion und 1989 die Habilitation. 1994-1997 war er Präsident der Gesellschaft für Analytische Philosophie; 1998 bis 2001 Kulturreferent der Stadt München, 2001-2002 Staatsminister für Kultur und Medien. 2009 wurde Nida-Rümelin zum neuen Präsidenten der „Deutschen Gesellschaft für Philosophie“ gewählt. 2010 kandidierte er bei der Wahl des Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität gegen den Amtsinhaber Bernd Huber. Zuletzt erschien 2011: Die Optimierungsfalle. Philosophie einer humanen Ökonomie.