Das Grauen vor Mexiko: „DeepwaterHorizon“

Vor einem halben Jahr explodierte die Ölplattform „Deepwater Horizon“ im Golf von Mexiko. „Wir haben es mit einer gewaltigen und womöglich beispiellosen Umweltkatastrophe zu tun,“ räumte damals US-Präsident Barack Obama ein. Viel zu lang warteten die Regierung und das ganze Land darauf, daß die BP-Ingenieure endlich die sprudelnde Ölquelle in 1500 Metern Tiefe verschließen. 87 Tage dauerte dies dann und knapp 700 Millionen Liter Öl verschmutzten die Südküste der USA. Bislang hat die Ölkatastrophe den BP-Konzern nach eigenen Angaben 11,2 Milliarden Dollar gekostet. Von den Schäden am Ökosystem ganz zu schweigen.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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