Die Migrationskrise ist die Mutter aller Probleme

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Tagtäglich Gewalteskalation, insbesondere von Männern aus den Asylhauptherkunftsländern, Machtdemonstration durch Islamisten und Radikalisierungen in Teilen unserer Gesellschaft.
Horst Seehofer hatte ein großes Stück weit recht als er sagte, die Migrationskrise ist die Mutter aller Probleme.
Nein, diese Erkenntnis ist nicht rassistisch, sondern Realität und genau diese Realität kann man nicht mehr politisch korrekt darstellen.
Deutschland darf keine kollektiven Freiheitsverlust in Kauf nehmen und schon gar nicht die Menschen in ihrer begründeten Angst alleine lassen.
Genau das passiert aber, wenn wir nicht in konsequente Handlungen übergehen.
Diese konsequenten Handlungen sind vielfältig aber sie beginnen eben mit Abschiebungen und dem Bewusstsein, dass rechtskräftig verurteilte Straftäter, Extremisten und Terroristen keine Perspektive in Deutschland haben.
Es gibt sicherheitsspezifisch unglaublich viel zu tun, aber eine grundsätzliche Selbstverständlichkeit ist unverzichtbar und kompromisslos umzusetzen.
Wer hier eine Frau vergewaltigt, wer hier Menschen umbringt, wer hier permanent Straftaten begeht, und nach Deutschland gekommen ist, um Schutz zu suchen, der hat Deutschland wieder zu verlassen.
Unverzüglich, ein Leben lang und mit Haftbefehl hinterlegt.“
Quelle: Facebook
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