Hans Grimms „Volk ohne Raum“: Propaganda für den Nationalsozialismus

Couch, Foto: Stefan Groß

Der Autor Hans Grimm wurde 1875 in Wiesbaden geboren und verstarb vierundachtzigjährig in Lippoldsberg. In jungen Jahren arbeitete er als Kaufmann und Presseberichterstatter in Südwestafrika. Nach seiner Teilnahme als Kanonier im Ersten Weltkrieg lebte er ab 1918 als Schriftsteller. Er bekannte sich – obwohl er kein Mitglied der NSDAP war – während des NS-Regimes und auch nach 1945 offen zum Nationalsozialismus. Unter der Hitlerregierung zog er sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück, was vor allem an seinem gespannten Verhältnis zu Joseph Goebbels lag.[1] Daraus resultiert, dass das Hauptwerk Grimms vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten erschien, während er zwischen 1933 und 1945 kaum publizierte.

Bekannt wurde Hans Grimm in erster Linie durch seinen Roman „Volk ohne Raum“[2], dessen Titel zum Schlagwort innerhalb der NS-Ideologie wurde; das annähernd 1300 Seiten umfassende Werk erschien in Erstauflage 1926. Die vier Bände des Romans sind mit „Heimat und Enge“, „Fremder Raum und Irregang“, „Deutscher Raum“ und schließlich „Volk ohne Raum“ überschrieben. Der Roman „Volk ohne Raum“ ist neben „Mein Kampf“ vor 1933 erschienen, wodurch keine Einflussnahme des totalitären NS-Regimes auf den Autor erfolgt sein kann. Dies steht jedoch der Untersuchung des Romans nach Überschneidungen mit Adolf Hitlers Thesen – im Speziellen bezüglich der Expansion Deutschlands – nicht entgegen.

Hans Grimm beschreibt in seinem Roman das Leben Cornelius Friebotts, der, aus einfachen ländlichen Verhältnissen stammend, seinen Lebensunterhalt als Arbeiter verdient und versucht, sich immer mehr einem Leben anzunähern, das dem bäuerlichen Ideal seines Heimatortes entspricht. Der Mensch könne zwar sein Zuhause verlassen und in der Fremde ein Handwerk erlernen, „Sinn und Seele nähren sich weiter aus dem Wurzelboden der Heimat“[3]. Der Autor zeigt somit unzweifelhaft auf, dass es zwischen Mensch und Boden eine enge Verknüpfung gibt, die man nicht auf Dauer trennen kann.

Bereits als junger Mann wird Cornelius Friebott die „räumliche Enge“ der deutschen Bevölkerung in den Grenzen des Deutschen Reiches durch die Aussage seines Vaters Görge bewusst, der dieses Problem als „größte und schwerste deutsche Frage“[4] bezeichnet. Diese „Raumnot“ steht nationalem Denken nach entgegen der „Entwicklung der Völker und ist somit unnatürlich“. Grimm erklärt die Notwendigkeit des Raumes sehr wortgewaltig: „Die aus freien Männern bestehenden Stämme wurden zu Völkern und „griffen hinein in die leere Welt und errafften sich Fläche und Raum, darauf und darin ihre Kinder und Kindeskinder sich frei bewegen und frei leben und frei atmen könnten, ohne bei jeder Armbewegung an den Nachbarn anzustoßen.“[5].

Genauso wie der „Griff in die leere Welt“ natürlich ist, folgt jedoch nach Grimms Logik darauf die „Enge“, betreibt ein „gesunder Volkskörper“ keine Expansionspolitik: „Kinder werden geboren, und das Werk (das ihm zur Ernährung verfügbare Fläche, M.L.) kann er nicht kleiner als klein zerschneiden, und bis es keinem mehr nützt.“[6].

Nachdem Cornelius Friebott seine Heimat verlassen hat, dient er als Marinesoldat, wo er sich mit dem Sozialisten Martin Wessel anfreundet und dessen Gedankengut adaptiert. Durch einen Marineeinsatz gelangt Friebott zum ersten Mal in die damalige Kolonie Südwestafrika und beteiligt sich am Burenkrieg gegen englische Truppen. Seine Rückkehr nach Deutschland steht unter dem Eindruck des Gegensatzes zwischen der Weite des afrikanischen Landes und der dichten Besiedlung Deutschlands, was als räumliche Enge dargestellt wird. Friebott lässt sich als Arbeiter in einem Kohlebergwerk in Bochum anstellen, wo er wegen seiner sozialistischen Einstellung aneckt und auch zeitweise wegen Verbreitung aufrührerischen Gedankenguts in Haft kommt. Nach mehreren beruflichen und privaten Misserfolgen wandert Friebott schließlich nach Südafrika aus.

Nachdem er zusammen mit dem Sozialisten Wessel wiederum als Teil einer deutschen Truppe im Burenkrieg gegen England gekämpft hat, scheitert er bei dem Versuch, eine Anstellung als Handwerker zu bekommen, mehrfach daran, dass er „Deutscher“ sei.

Er nimmt aus nationalen Motiven heraus an einer kriegerischen Auseinandersetzung teil – dieses Mal gegen einen „Hottentottenstamm“. In der Folge kauft Friebott zusammen mit seinem ebenfalls nach Südafrika ausgewanderten Vetter George eine Farm, wo dieser mit seiner Frau sesshaft wird. Eine zwischenzeitliche Episode als Diamantenschürfer bleibt erfolglos. Während George weiter die südafrikanische Farm bewirtschaftet, kehrt Cornelius Friebott wiederum nach Deutschland zurück.

In Deutschland macht er auf einem sozialdemokratischen Parteitag die Erfahrung, dass die Sozialdemokratie seinem Weltbild entgegensteht. Besonders seine Forderung nach Siedlungsraum für das deutsche Volk stößt auf Unverständnis und offene Anfeindungen. Er kehrt zurück nach Afrika, wo er den Ausbruch des Ersten Weltkriegs miterlebt. In den durch den verlorenen Krieg bedingten Wirren gerät Friebott in englische Gefangenschaft, aus der er flieht. Nach mehrfachen Misserfolgen gelingt ihm über die damalige portugiesische Kolonie Angola die Rückkehr nach Deutschland, wo er als sozialistischer „Wanderredner“[7]  auftritt. Seine Thesen, die sich um die Enge Deutschlands und das Problem der Gebietserweiterung zur Sicherstellung der Ernährung des „deutschen Volkes“ drehen, stoßen auf Ablehnung, so dass er schließlich ermordet wird.

Der Gedankengang Grimms, der sich aus der Handlung von „Volk ohne Raum“ und den zwischengeschalteten politischen Betrachtungen ergibt, ist folgender: Das „deutsche Volk“, das schon immer ein „Bauernvolk“ war, wächst. Da die Grundfläche Deutschlands konstant blieb, bzw. sich als Folge der Bestimmungen des Versailler Vertrags noch verringerte, ergab sich zwangsläufig das Problem, dass der Raum knapp wurde und „der deutsche Boden sein Volk nicht mehr ernähren konnte“.[8]

Um diesem Dilemma zu entgehen, musste in Deutschland die Industrialisierung Einzug halten, wodurch eine neue Klasse entstand: das Proletariat. Die Schlussfolgerung, die sich für Grimm aus seinen Überlegungen ergibt, ist, dass wegen des Landmangels besitzlose Leute in Deutschland überwiegen. Dieses Problem sei durch die Vergrößerung des Lebensraums zu lösen, da in der Welt noch kein Landmangel herrsche. Der Sieg über die „Enge“ sei somit die Lösung der wirtschaftlichen, politischen und geistigen Probleme, die der Autor des Romans als „Sklavennot der Enge“ und „übervölkerte Heimat“[9] im „eingekeilte(n) Deutschland“[10]  stilisiert. Grimm propagiert somit einen nationalen Sozialismus. Die Unzulänglichkeit eines internationalen und die Vorteile eines nationalen Sozialismus arbeitet er anhand eines Dialogs seines Protagonisten Friebott mit dessen Freund Wessel heraus: Der internationale Sozialismus habe den (durch Wessels körperliche Behinderung versinnbildlichten) Makel, dass er die Völker zu wenig achte.[11] Als Grund hierfür gibt er an, dass dessen Begründer Marx ein Jude gewesen sei. Aber nur unter völkischen Voraussetzungen könne der Sozialismus bestehen, da die „Arbeiter jeden Volkes“ unterschiedliche Voraussetzungen hätten, die ihrer „Volkszugehörigkeit“ geschuldet seien. Somit funktioniere der Sozialismus nur auf nationaler Ebene. Im weiteren Handlungsverlauf nimmt Grimm Stellung zur „nationalen Identität“, die nur dadurch gesichert sei, dass „Deutsche auf deutschem Boden“ leben: „Ich will freilich, dass die Menschen die Freiheit ihrer Herkunft und Sprache behalten, und daß nicht einer aus lauter wirtschaftlichem Erschrecken sich selber auslöschen muß, damit die Kinder in Gottes Namen fremde Art gewinnen und sich leichter tun.“[12].

Grimm zeigt dieses Scheitern des Internationalismus am Beispiel Cornelius Friebotts auf: Dessen Leben findet wechselweise an Schauplätzen in Deutschland und Südwestafrika statt. In seiner „beengten Heimat“ Deutschland muss er, der ein Leben als Bauer anstrebt, seinen Lebensunterhalt als Arbeiter verdienen. In den Lebensabschnitten in dem scheinbar unbegrenzten Raum Afrikas kommt er seinem Ziel näher, allerdings nur, solange er dort unter deutscher Herrschaft lebt. Auf eine einfache Formel bringt Grimm die Notwendigkeit eines nationalen Sozialismus, wenn er den Verlust der deutschen Kolonien nach dem Ersten Weltkrieg mit „Unsere Kolonien hatten bisher zweierlei Unglück, daß nämlich das deutsche Kapital und der deutsche Sozialismus international dachten“[13]  beklagt.

Ein ähnlicher Gedankengang führt bei Adolf Hitlers „Mein Kampf“ zum Ziel, die einzige Möglichkeit zur „Erhaltung des deutschen Volkes“ sei die „Vergrößerung des Lebensraumes“, auf dem „deutsche Volkszugehörige“ leben: „Durch die rasende Vermehrung der deutschen Volkszahl vor dem Kriege trat die Frage der Schaffung des nötigen täglichen Brotes in immer schärfer werdender Weise in den Vordergrund alles politischen und wirtschaftlichen Denkens und Handelns. (…) Der Verzicht auf die Gewinnung neuen Bodens und ihr Ersatz durch den Wahn einer weltwirtschaftlichen Eroberung mußte am Ende zu einer ebenso schrankenlosen wie schädlichen Industrialisierung führen.“[14]

Bei Hans Grimm wird dieser Aspekt noch weiter gedacht, die „Unnatürlichkeit“ der Industrialisierung lasse das „deutsche Volk“ verhungern: „Als Deutschland zu klein zu werden begann, baute es die Fabriken hin und baute immerfort Fabriken zu, Fabriken für richtiges Werkzeug und Spielzeug auch Lumperei, dabei Verrat geschieht an Menschenarbeit. Aber von Schloten und Kesseln und Treibriemen und Rädern und auch vom starken Arm kann noch keiner leben, und nicht einmal das Lohngeld selbst kann einer essen. (…) Denn so wenig Raum wie wir hatte nie ein anderes Volk“.[15].

Wie in „Mein Kampf“ wird auch in „Volk ohne Raum“ als scheinbare Alternative die Möglichkeit einer optimierten Bewirtschaftung von Ackerflächen diskutiert. Hitler stellt diese Option, „innere Kolonisation“ genannt, als zwar „gut gemeint“, aber geeignet, „den denkbar größten Schaden anzurichten“, dar.[16] Grimm zeigt an diesen Überlegungen den Unterschied zwischen der Landbevölkerung mit Bezug zum Ackerboden und dem Bildungsbürgertum – hier repräsentiert durch die überzeichnete Figur eines besserwisserischen „Hauptlehrers“ –, das ungeeignete Theorien zur Lösung des deutschen Ernährungsproblems in Kombination mit Industrialisierung entwirft: „Da ergriff der Hauptlehrer die Gelegenheit, klug und erzieherisch zu reden: „(…) Im Vordergrunde stehen vielmehr die Möglichkeiten zu Versuchen und zu Beispielen einer zeitgemäßen Bewirtschaftung, die durch die staatlichen Domänen mit gewährleistet sind. Im Vordergrund steht endlich, daß allein die großen Betriebe als Versorger unserer wachsenden Städte anzusehen sind.“[17]

Dem als Vertreter der Wissenschaft dargestellten „Hauptlehrer“ entgegnet der Bauer, der den Typ der einfachen Landbevölkerung verkörpert, dass die geforderte „zeitgemäße Bewirtschaftung“ nur ein Vorwand für Verpachtung von Boden sei und somit in die Verschuldung – im NS-Jargon „Zinsknechtschaft“ – der ehemals freien Bauern führe: „Und die zeitgemäße Bewirtschaftung kennen wir letztens. (…) (W)enn nämlich der Pächter weiß, daß die Pacht zu Ende geht, und wenn das Land einem verhungerten, räudigen Hunde zu gleichen beginnt.“[18] (S. 140).

Grimm wendet sich hiermit auch gleich gegen die vom Nationalsozialismus abgelehnte Verpachtung deutschen Bodens (Forderung nach „Unbeleihbarkeit des Bodens“[19] ), die in Abhängigkeit der deutschen Bauern und in Folge „zum Untergang des ganzen Volkes und somit der germanischen Rasse führe“.[20] Nachdem der, nach der Gegenargumentation der Bauern, verlachte „Hauptlehrer“ den Rückzug angetreten hat, wird das Problem des engen Raumes noch einmal von den Bauern betont und gleichsam die Dringlichkeit einer Lösung angemahnt: „ (D)ie Höfe (sind) immer kleiner geworden, und in vierzig oder fünfzig Jahren ist es (…) mit richtiger Bauernschaft ganz zu Ende.[21]

Die Frage nach Arbeit auf eigenem Grund und Boden wird im Anschluss an die Diskussion als Herzensangelegenheit gezeigt, wodurch sich in Grimms Argumentationsweise eine direkte Verbindung von Blut und Boden ergibt: „Indessen, wenn die Schicksalsgewalt der Arbeit solcher Art (Fabrikarbeit, M.L.) das ganze deutsche Volk unterjocht, daß kaum einer noch wählen darf nach seinem Herzen und nach dem Rufe seiner Natur, was wird dann aus den Herzen? (…) Blut läuft einen beharrlichen Weg, und wo sie es stauen, wird es gewiß krank und böse. (…) (D)er Bauer […] darf nicht in der Stube schaffen müssen, sonst verdirbt er durchaus.[22]

Besonders drastisch zeigt Grimm gegen Ende von „Volk ohne Raum“ die Verbindung von „Blut und Boden“ auf, als er schildert, wie ein deutscher Bauer, der wegen des verlorenen Krieges aus Südafrika ausgewiesen werden soll, Selbstmord begeht: „(U)nd sein Körper blieb.“[23]

„Zu wenig Raum für das deutsche Volk“ führt nach Grimm auch zu Feindschaft mit England, das sich als Welthandelsmacht ungeliebter Konkurrenz ausgesetzt sieht, wenn Deutschland sich als Handelsnation etablieren muss: „Die Engländer sind nicht mehr allein auf den sieben Meeren, sie haben Zuschauer gefunden, der Deutsche geht um. Der Deutsche hat selbst aufgehört auf seinem geringen Stück Erde Brot genug zu finden, seine neue Fabriken allein helfen auch nicht, sondern er muß zusehen, daß so viele Käufer und Verkäufer zwischen Osten und Westen und Norden und Süden erhalten bleiben, als nur sein kann.“[24]

 

[1] Sarkowicz, H./ Mentzer, A.: Grimm, Hans (Emil Wilhelm), in: Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biografisches Lexikon, Hamburg 2002, S. 194f

[2] Grimm, H.: Volk ohne Raum. Ungekürzte Ausgabe in einem Band, München 1933

[3] Ebd., S. 16

[4] Ebd., S. 146

[5] Ebd., S. 27f

[6] Ebd., S. 139

[7] Ebd., S. 1291

[8] Ebd., S. 28

[9] Ebd., S. 1248

[10] Ebd., S. 513

[11] Kirsch, Edgar: Hans Grimm und der nordische Mensch, München 1938, S. 97

[12] Grimm, H.: Volk ohne Raum. Ungekürzte Ausgabe in einem Band, München 1933, S. 604

[13] Ebd., S. 802

[14] Hitler, Mein Kampf, S. 255

[15] Grimm, H.: Volk ohne Raum. Ungekürzte Ausgabe in einem Band, München 1933, S. 1259

[16] Hitler, Mein Kampf, S. 146.

[17] Grimm, H.: Volk ohne Raum. Ungekürzte Ausgabe in einem Band, München 1933, S. 608

[18] Ebd., S. 140

[19] Feder, G.: Die Programmforderungen im Einzelnen, in: Das Programm der N.S.D.A.P. und seine weltanschaulichen Grundgedanken,  München 1934, S. 33

[20] Hitler: Mein Kampf, S. 430f.

[21] Grimm, H.: Volk ohne Raum. Ungekürzte Ausgabe in einem Band, München 1933, S. 609

[22] Ebd., S. 144

[23] Ebd., S. 1162

[24] Ebd., S. 190

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Gesundheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung – Wissenschaftsakademien richten Empfehlungen an die G20-Staaten

Im Vorfeld des Gipfeltreffens der G20-Staaten im November 2020 in Riad (Saudi-Arabien) haben die Wi...

Lebt es sich auf fernen Planeten besser? Menschheitlicher, irdischer und extraterrestrischer Unlustüberschuss – und die Wechselseitigkeit der Hoffnung bei Eduard von Hartmann (1842–1906)

Für den pessimistischen Philosophen Eduard von Hartmann steht fest, dass das Leben eine Plage ist,...

Psychische Gesundheit in der Coronavirus-Pandemie: Nationalakademie Leopoldina veranstaltet internationales virtuelles Podiumsgespräch

Im Mai 2020 warnten die Vereinten Nationen davor, dass die Coronavirus-Pandemie negative Auswirkung...

Michael Lausberg
Über Michael Lausberg 385 Artikel
Dr. phil. Michael Lausberg, studierte Philosophie, Mittlere und Neuere Geschichte an den Universitäten Köln, Aachen und Amsterdam. Derzeit promoviert er sich mit dem Thema „Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen 1946-1971“. Er schrieb u. a. Monographien zu Kurt Hahn, zu den Hugenotten, zu Bakunin und zu Kant. Zuletzt erschien „DDR 1946-1961“ im tecum-Verlag.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.