José Carreraserhält Ehrenmedaille der Stadt Leipzig

Im Rahmen der diesjährigen José Carreras Gala, die am 17. Dezember auf der Neuen Messe wieder einen emotionalen und glanzvollen Abend verspricht, und nicht nur die Zuschauer im Saal sondern dank Live-Übertragung auch Millionen Fernsehzuschauer berühren wird, überreicht Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung die Ehrenmedaille der Stadt Leipzig an José Carreras. Damit würdigt die Stadt den über viele Jahre außergewöhnlich engagierten Kampf des Startenors gegen die heimtückische Krankheit Leukämie. Oberbürgermeister Jung unterstreicht in diesem Zusammenhang: „José Carreras hat mit seinem unermüdlichen und aufopferungsvollen Wirken nicht nur vielen Leukämiekranken und ihren Familien neue Hoffnung gegeben. Vor allem mit seiner Gala, die in diesem Jahr bereits zum 15. Mal stattfindet, hat er darüber hinaus das gute Ansehen unserer Stadt auch international bekannt gemacht und den Bau der modernsten Stammzellentransplantationsstation Europas in Leipzig ermöglicht.“
José Carreras widmet sich seit seiner eigenen mit Stammzellentransplantation behandelten Leukämieerkrankung 1987 dem Kampf gegen die tückische Krankheit. 1995 rief er die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung ins Leben, die Wissenschaft und Forschung sowie verbesserte Behandlungsmöglichkeiten unterstützt. Mit zahlreichen Aktionen, wie beispielsweise der Carreras-Gala warb er in den vergangenen Jahren mehr als 80 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie ein.
Die Ehrenmedaille der Stadt Leipzig wird seit 1997 an – wie es im Statut zur Verleihung der Ehrenmedaille formuliert ist – „Frauen und Männer verliehen, die sich um das politische, kulturelle religiöse, wirtschaftliche, soziale oder gesellschaftliche Leben der Stadt in besonders herausragender Weise verdient gemacht haben oder durch ihr geistiges oder künstlerisches Werk das internationale Ansehen der Stadt gemehrt haben“. Zu den Trägern der Auszeichnung gehören unter anderem der Schriftsteller Werner Heiduczek, der Manager Dr. Arend Oetker, der Leiter des Synagogalchores, Helmut Klotz, sowie die Maler und Begründer der „Leipziger Schule“ Prof. Bernhard Heisig, Prof. Werner Tübke und Prof. Wolfgang Mattheuer

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