Manuel Ostermann: Freibäder außer Kontrolle: Jetzt soll der Rechtsstaat durchgreifen

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Die Debatte über Gewalt, Belästigungen und Einschüchterung in öffentlichen Freibädern flammt erneut auf. Gefordert werden klare Worte, schnelle Verfahren und spürbare Konsequenzen für Täter – damit Schwimmbäder wieder sichere Orte für Familien und Kinder werden.

Rainer Wendet schreibt: „Mein Freund und Kollege Manuel Ostermann bringt es auf den Punkt. Und ja, es ist von BMI – Bundesministerium für Inneres und Minister Alexander Dobrindt einiges erreicht worden und vor allem in Europa sind wichtige Entscheidungen getroffen worden, die uns die Asylwende näherbringen können. Wer jetzt davon redet, dass die Probleme, die mit der verhängnisvollen Migrationspolitik der Regierung Merkel 2015 und davor begonnen haben, gelöst oder auch nur „weitgehend gelöst“ seien, ist ein politischer Scharlatan, denn er müsste es besser wissen.

Die Probleme sind dann gelöst, wenn die Anziehungskraft, die unser Land und vor allem seine Sozialsysteme, seine laxe Gesetzgebung und Rechtsprechung, seine linke Mediendominanz uvam endlich einer realistischen Betrachtung weichen. Davon sind wir allerdings noch weit entfernt.“

Null Toleranz bei Gewalt und Belästigung – Sicherheit statt Schönfärberei

Manuel Ostermann: „Es reicht. Es sind Männer und fast immer aus den Asylhauptherkunftsländern. Jahr für Jahr dieselben Schlagzeilen, dieselben Vorfälle und dieselben Ausreden. Statt die Ursachen konsequent zu bekämpfen, wird an den Symptomen herumgedoktert. Freibäder waren einmal Orte der Unbeschwertheit für Kinder und Familien. Heute meiden viele Menschen sie aus Angst vor Gewalt, Belästigungen und Respektlosigkeit.

Schluss mit der politischen Schönfärberei. Wer Probleme nicht klar benennt, wird sie niemals lösen. Der Rechtsstaat muss das endlich mit aller Konsequenz deutlich machen.

Wer andere bedroht, Frauen belästigt oder Gewalt ausübt, hat sein Gastrecht und jedes Verständnis verspielt. Null Toleranz bedeutet Null Toleranz – schnelle Verfahren, harte Strafen und, wo rechtlich möglich, konsequente aufenthaltsrechtliche Konsequenzen.

Die in Deutschland lebenden Menschen haben ein Recht auf Sicherheit. Sie haben ein Recht darauf, dass öffentliche Räume wieder das sind, was sie einmal waren: Orte für Familien und Kinder – nicht für Einschüchterung, Gewalt und Respektlosigkeit.

Wer aus Angst vor politischen Etiketten offensichtliche Probleme verschweigt, handelt nicht verantwortungsvoll, sondern feige. Ehrlichkeit ist keine Hetze. Probleme klar anzusprechen, ist die Voraussetzung dafür, sie überhaupt lösen zu können. Die Menschen erwarten keine Ausreden mehr – sie erwarten Konsequenzen.

Quelle: Facebook

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