Das Christentum besaß zu keiner Zeit eine einheitliche Lehre oder Theologie. Meister Eckhart eröffnet den Zugang zu einer alten christlichen negativen Theologie und Tradition, die eng mit der Philosophie (des Neuplatonismus) und dem Entstehen der christlichen Theologie überhaupt verbunden ist. Diese negative Theologie gründet entsprechend des Philosophiebezuges auf der Vernunft, geht gleichzeitig aber trotz dieses natürlichen und vernünftigen Ansatzes in einer wahren Transzendenz und Mystik über alles Weltliche hinaus. Gerade in der heutigen Zeit mit ihren religiösen Problemen ist diese strikte negative Theologie in ihrer Vernunft dabei alles andere als überholt.
Meister Eckhart und das Christentum
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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