In ihrem autobiografischen Buch „Ich wollte frei sein. Die Mauer, die Stasi, die Revolution“ (2011) berichtet die einstige Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, vom 18. März bis 3. Oktober 1990 Abgeordnete der demokratisch gewählten „Volkskammer“, von einem Besuch im DDR-Zuchthaus Brandenburg-Görden. Dort hätte sie einen noch jungen, oppositionell eingestellten Häftling getroffen, dessen Eltern, hohe SED-Funktionäre, die den Verlust ihrer Privilegien befürchtet hätten, in Kooperation mit der kriminellen Organisation „Staatssicherheit“ dafür gesorgt hätten, dass der Sohn lebenslänglich hinter Zuchthausmauern verschwindet.
Opferrente für IM der „Volkspolizei“?
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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