Papst Franziskus wird 80 – Wo bleibt die Friedensbewegung?

Papst Franziskus, Foto: Stefan Groß

„Wo bleibt die Friedensbewegung?“, fragen die Kriegsbefürworter in Politik und Medien. Krieg gibt es für sie nur in Ost-Aleppo. Und Bomben werfen nur Putin und Assad.

Ihr Heuchler und Pharisäer möchte man da rufen!

Wer Frieden will, muss den Stopp von Waffenlieferungen fordern. Wer Frieden will, verurteilt alle Kriege. Für ihn sind alle Bomben Verbrechen. Er urteilt immer und überall aus der Sicht der Opfer und glaubt an den Satz: Was Du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.

„Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!“ (Matthäus 7,5).

„Diese Wirtschaft tötet“, sagt der Papst in Rom, der morgen 80 wird und der das prominenteste Mitglied der weltweiten Friedensbewegung ist. Er meinte nicht nur die russische und syrische Wirtschaft.

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