Schachmatt mit Mosebach

Kurz vor der Wahl zum neuen Bundespräsidenten hat sich der Schriftsteller Martin Mosbach kritisch gegen dieses Amt ausgesprochen. Wie der studierte Jurist gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte, plädiert er nicht nur für die Abschaffung dieses Postens, sondern suggeriert diesen auch etwas peinliches. „Was soll ein Parteipolitiker als machtloser Ordensverleiher und Kranzniederleger?“ Für Mosebach kann nur der Monarch glaubwürdig im Parteienstaat überparteiisch sein. Ergo: Wenn es keinen König gibt, müsse es auch ohne ihn gehen.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2027 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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