Wladimir Putin gehört ins 18. Jahrhundert

Alexander Rahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat klar festgestellt, daß Rußland alles andere als eine lupenreine Demokratie sei. Vor dem Hintergrund, daß der ehemalige KGB-Offizier Putin nächstes Jahr erneut um das Amt des Präsidenten kandidiere, betonte Rahr: Der derzeitige russische Miniterpräsident sei zwar ein Europäer, aber eben keiner des 21., sondern des 18. Jahrhunderts. Zugleich hob der Politikexperte hervor, daß für eine Vielzahl von Russen die wirtschaftliche Stabilität wichtiger als Freiheit und Pluralismus sei. Am. 27. September 2011 ist Alexander Rahrs Buch „Der kalte Freund“ erschienen, im Fokus stehen dabei die deutsch-russischen Beziehungen.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2034 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa, Jenenser Zeitschrift für kritisches Denken und 2007 die Tabula Rasa, Die Kulturzeitung aus Mitteldeutschland, 2011 Zeitung für Gesellschaft und Kultur

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