Zigeuner-Abschiebung aus Deutschland in ein EU-Beitrittsland – Das ist nur in Aachen möglich

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Café Zuflucht ist in Aachen nicht nur bei Zuwanderern aus aller, nicht nur islamischer Welt bekannt und beliebt. Das Café Zuflucht ist eine legale und trotzdem angesehene Flüchtlingshilfe- und beratungseinrichtung: Neben der Beratung unterhält das Café Zuflucht eine Begegnungsstätte für Flüchtlinge.

Nun behauptet die Staatsanwaltschaft Aachen (zumindest ein Aachener Staatsanwalt), dass ein Mitarbeiter des Café Zuflucht, der vor Jahren selber mal ein Flüchtling (Rom, damals: Zigeuner) aus Kumanovo in Nordmazedonien gewesen ist, anderen Romni aus Kumanovo wertvolle Tipps gegeben hat, wie sie legal (halblegal?, illegal?, sch…egal) an geldwerten Leistungen der BRD herankommen. Der nette Café-Zuflucht-Mitarbeiter soll nach Ansicht der Staatsanwaltschaft (des Staatsanwaltes) geholfen haben, die staatstragende Abschiebung der Romni zurück nach Nordmazedonien zu verzögern, indem er den Romni aus Kumanovo geraten hat, den zuständigen Behörden falsche Angaben zu hinterlassen. Diese falschen Angaben sind der Staatsanwaltschaft bereits vor vier Jahren aufgefallen. Nicht nur bei der Post geht`s nicht so schnell.

Nach jahrelangen Ermittlungen wegen Verstößen gegen das deutsche Aufenthaltsgesetz (vulgo: Aufenthaltsrecht) beklagt nun die Staatsanwaltschaft, dass der nordmazedonische Rom-Mitarbeiter insgesamt in 45 Fällen 45 Zigeuner, bzw. Romni auf Kosten der Steuern zahlenden Völkern falsch und verbotenerweise beraten habe. Andere Juristen sprechen von 32 Zigeunern, bzw. Romni.

Seit dem Jahre 2005 ist Nordmazedonien ein EU-Beitrittskandidat. Eine Migration von Flüchtlingen aus einem EU-Beitrittsland ist weder theoretisch, noch praktisch möglich – es sei denn, ein eifriger Beamter in Aachen hält Zigeuner aus Nordmazedonien für Islamisten aus Afghanistan. Rassismus: Nicht einmal die Hautfarbe passt!

Nicht der nette Café-Zuflucht-Mitarbeiter ist schuld, wenn es Gesetzeslöcher gibt, sondern die überforderten Politiker. Dabei ist die all gewärtige Pandemie zu Anfang noch nicht einmal bekannt gewesen!

Da gewählte Politiker niemals schuld sind (Ausnahme: Nachweis eines linken oder grünen Antisemitismus oder Rassismus), trägt somit aus Staatsraison den netten Nordmazedonier die volle, schlimme Schuld. Doch die Schuld liegt nachweislich beim EU-Land Griechenland, welches Alexander den Großen für sich allein reklamiert, obwohl Alexander der Große kein Grieche, sondern ein Mazedonier gewesen ist. Nordmazedonien ist Teil Mazedoniens und somit ist Alexander der Große auch Nordmazedonier!

Alexander der Große ist ein großer, berühmter Eroberer und Völkerbefreier, der selten zu Hause in Mazedonien schläft. Alexander stirbt in Babylon (heute Irak). Die mazedonischen Romni sind die Nachkommen der Soldaten, die die damals bekannte Welt mit Alexander dem Großen befreien und zivilisieren. Deutschland ist leider nicht dabei, befreit zu werden. Deshalb zieht es die heutigen Zigeuner nach Aachen. Hier können sie Karl den Großen verehren, einen geistigen Nachfahren Alexanders des Großen.

Und das werfen die Aachener den Mazedoniern vor?

Die wahren Zigeuner aus Mazedonien bringen keine Deutschen oder Mitglieder anderer friedfertigen Völker um, in der Absicht, damit ihren Aufenthalt in Deutschland zu begründen! Sie morden keine Ungläubigen! Hätten die Romni zumindest einmal jährlich einige Ungläubige gemordet, dann würde man ihnen in Deutschland mit allerhöchstem Respekt begegnen, in einem Dom gemeinsam beten und singen und wichtige politische Reden halten. Kein Staatsanwaltschaft würde dann auf den Gedanken kommen, die Romni wegen solcher Lappalien (Erschleichen von geldwerten Leistungen) anzuklagen. Obwohl viele Romni Muslime sind, sind sie ungefährlich. Das macht sie – im Gegensatz zu Islamisten – angreifbar. Letztere dürfen lebenslang in Deutschland ihre Zeit verbringen.

Schlussfolgerung:

Deutschland sollte niemals den Mord an Zigeunern durch deutsche Nationalsozialisten und deren Helfern vergessen. Unter den Zigeunermördern befanden sich damals viele Islamisten, die im Gegensatz zu den netten Zigeunern heute noch verehrt und gefürchtet werden: Allahu akbar! Nur wem dieser Ruf gefällt, darf sich gemeinsam mit Islamisten darum bemühen, Zigeuner aus Deutschland zu vertreiben. Werbeanzeigen

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Über Nathan Warszawski 528 Artikel
Dr. Nathan Warszawski (geboren 1953) studierte Humanmedizin, Mathematik und Philosophie in Würzburg. Er arbeitet als Onkologe (Strahlentherapeut), gelegentlicher Schriftsteller und ehrenamtlicher jüdischer Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gesellschaft zu Aachen.