Im Genozid werden Menschen auf Grund von Eigenarten, sei es Nationalität, sei es Religion, sei es Sprache oder sei es Hautfarbe ermordet. Im kulturellen Genozid werden diese Menschen nicht umgebracht, sondern dazu gebracht, ihre Eigenheiten abzulegen. Dies geschieht durch Zwang, freiwillig oder historisch-natürlich. Das Paradebeispiel des durch Zwangsmaßnahmen erreichten kulturellen Genozids gilt die christliche Missionierung der indigenen Bevölkerung Schwarz-Afrikas und Südamerikas.
Der Genozid am Beispiel Tibets
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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