Über 20.000 Tote, Schäden in Höhe von 220 Mrd. Euro und eine noch immer nicht unter Kontrolle gebrachte Havarie mit Strahlungsleck im Atomkraftwerk von Fukushima: Dies ist die nüchterne Bilanz des schweren Erdbebens vor der japanischen Ostküste, das nachträglich auf eine Stärke von 9,0 korrigiert wurde. Ein seltenes Jahrhundertereignis? Nicht, wenn es nach der Meinung von Erdbebenexperten geht. Der lange Schatten eines möglichen Super-GAUs ruht noch immer auf Japans Bevölkerung, da prognostizieren Seismologen bereits die nächsten Beben.
Japan: Nach dem Beben ist vor dem Beben
Finanzen
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