„Daß ich Sizilien gesehen habe, ist mir ein unzerstörlicher Schatz auf mein ganzes Leben.“ So fasst Johann Wolfgang von Goethe den Sizilienaufenthalt während seiner großen Italienreise zusammen. Der große Dichter ging im Frühjahr 1787 in Palermo an Land. Rom stillte seinen ersten, großen Kunsthunger, Neapel weckte seine Lebensgeister, Sizilien aber eroberte seine Seele: „Italien ohne Sizilien macht gar kein Bild in der Seele; hier ist erst der Schlüssel zu allem.“ Man mag dem antikentrunkenen Herrn Geheimrat nicht in all seinen Urteilen folgen, im Falle Sizilien hatte Goethe allerdings recht. Aber nicht nur mit der Seele, auch mit den Augen und dem Gaumen lassen sich wunderschöne Erlebnisse einfangen – Sizilien macht süchtig.
Hanns-Josef Ortheil: Die Insel der Dolci
Finanzen
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