Diese Worte stammen von einer der bedeutendsten und rätselhaftesten Autorinnen Amerikas. Weltverloren, völlig zurückgezogen und verrätselt schrieb Emily Dickinson (1830 bis 1886), Enkelin, Tochter und Schwester bedeutender Männer aus dem damals düsteren Provinznest Amherst in Massachusetts (bis zum Amerikanischen Bürgerkrieg eine der letzten Bastionen orthodoxen puritanischen Glaubens), ihre umstürzend nonkonformistischen Verse. Kurze und knappe Gedichte sind es, nur wenige Zeilen lang, denen jedoch eine immense Spannung innewohnt. Verse, die in ihrer asketisch-spröden Art meist erst auf den zweiten Blick entfesseln, dann aber beinahe metaphorisch wirken.
Ana Nobre de Gusmão: Die Gefangene von Emily Dickinson
Finanzen
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