„Sprich jetzt, bevor es zu spät ist, und hoffentlich kannst du so lange sprechen, bis nichts mehr zu sagen ist. Schließlich verrinnt die Zeit.“, ist auf der ersten Seite von Paul Austers „Winterjournal“ zu lesen. Zu sagen hat der US-amerikanische Autor mit jüdischen Wurzeln sehr viel. Denn seine mittlerweile 66 Lebensjahre bergen eine Fülle an physischen und psychischen Freuden, aber auch Schmerzen. Wobei sich letztere zweifelsohne beharrlicher und hartnäckiger in sein Gedächtnis gegraben haben, als es vielleicht die alltäglichen Genüsse eines warmen Bades, eines guten Essens oder des warmen Gefühls der Sonne auf dem Gesicht konnten.
Paul Auster:Winterjournal
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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