Pausenfüller aus RTL-Anfangstagen: Der Sonnenbrille tragende, zwielichtige Hütchenspieler Salvatore versteckte eine Erbse unter einer von drei Muscheln, die dann gemischt wurden. Gelang es dem Kandidaten den Weg der Kugel mitzuverfolgen, gewann er Geld, das er wiederum bei einem erneuten Spiel einsetzen und so verdoppeln konnte… Pronto Salvatore! Ein analoges „Spiel“ verkörpern auch die Protagonisten in Dragon Velikićs neuem Roman, nur dass bei ihnen keine Muscheln und Erbsen zum Einsatz kommen. Sie alle sind nämlich mehr oder weniger auf der Suche nach einem Ort, den man in vielerlei Hinsicht unter einem großen Begriff zusammenfassen kann: Heimat.
Dragan Velikić: Bonavia
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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