Die aktuellen Umfragen zeigen ein widersprüchliches Stimmungsbild. 52 Prozent wollen, dass Deutschland alle diplomatischen Möglichkeiten zur Verbesserung der Beziehungen zu Russland nutzt, während 44 Prozent die bisherigen Maßnahmen gegen Moskau für nicht ausreichend halten. 42 Prozent sprechen sich für weniger Unterstützung der Ukraine aus. Zugleich befürworten 42 Prozent Gespräche mit der AfD über eine Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt. Künstliche Intelligenz spielt bei der politischen Information bislang für 37 Prozent der Befragten eine Rolle.
INSA-ERGEBNISSE AKTUELLER UMFRAGEN |
„Nutzen Sie KI (Künstliche Intelligenz wie z.B. ChatGPT, Google Gemini, Claude), um sich über politische Themen zu informieren?“ |
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Die absolute Mehrheit von 58 Prozent nutzt keine KI, um sich über politische Themen zu informieren. 37 Prozent ziehen solche Dienste hingegen zu Rate, um Informationen zu politischen Themen zu erlangen. Drei Prozent wissen es nicht und zwei Prozent wollen sich nicht äußern. |
„Die Bundesregierung macht Russland für hybride Angriffe auf Deutschland verantwortlich und ergreift Maßnahmen gegen Russland (z. B. die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und die Kündigung des Vertrags über das Russische Haus in Berlin).
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Die relative Mehrheit (44 %) hält das beschriebene Vorgehen gegen Russland für (eher) nicht ausreichend. 28 Prozent sehen dies (eher) gegenteilig. Mit 18 Prozent trauen sich allerdings viele Umfrageteilnehmer hierzu kein Urteil zu und weitere zehn Prozent wollen diese Frage nicht beantworten. |
„Sollte Deutschland Ihrer Meinung nach alle diplomatischen Möglichkeiten nutzen, um die Beziehung zu Russland zu verbessern?“ |
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Mehr als die Hälfte (52 %) der Befragten ist der Ansicht, dass Deutschland alle diplomatischen Möglichkeiten ausschöpfen sollte, um die Beziehungen zu Russland zu verbessern. 29 Prozent sehen dies (eher) gegenteilig. 15 Prozent können und drei Prozent wollen diese Frage nicht beantworten. |
„Sollte Deutschland die Ukraine in Zukunft Ihrer Meinung nach (eher) mehr, gleich viel oder weniger unterstützen als aktuell?“ |
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42 Prozent, und somit die relative Mehrheit der Umfrageteilnehmer, sind der Ansicht, dass Deutschland die Unterstützung für die Ukraine (eher) reduzieren sollte. Etwa ein Fünftel (19 %) ist (eher) für eine Ausweitung und 29 Prozent sind für eine Beibehaltung des Status quo. Sieben Prozent wissen keine Antwort und zwei Prozent wollen sich nicht festlegen. |
„Sollten Ihrer Meinung nach die Parteien, die den Einzug in den Landtag schaffen, Gesprächsangebote der AfD über die Bildung einer Landesregierung in Sachsen-Anhalt annehmen?“ |
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Eine knappe relative Mehrheit der Befragten (42 %) spricht sich (eher) dafür aus, dass die Parteien, die den Einzug in den Landtag von Sachsen-Anhalt geschafft haben, Gesprächsangebote der AfD über eine Bildung einer Landesregierung annehmen sollten. 39 Prozent sind (eher) dagegen. 15 Prozent können und vier Prozent wollen hierzu keine Antwort geben. |





