Im Genozid werden Menschen auf Grund von Eigenarten, sei es Nationalität, sei es Religion, sei es Sprache oder sei es Hautfarbe ermordet. Im kulturellen Genozid werden diese Menschen nicht umgebracht, sondern dazu gebracht, ihre Eigenheiten abzulegen. Dies geschieht durch Zwang, freiwillig oder historisch-natürlich. Das Paradebeispiel des durch Zwangsmaßnahmen erreichten kulturellen Genozids gilt die christliche Missionierung der indigenen Bevölkerung Schwarz-Afrikas und Südamerikas.
Der Genozid am Beispiel Tibets
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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