Der Verzicht auf Demokratie – 30 Jahre nach dem Terror auf dem Tian’anmen-Platz in Peking

Terror, Foto: Stefan Groß

Nach der blutigen Niederschlagung des friedlichen Protestes vor 30 Jahren mit militärischen Mitteln auf dem Tian’anmen-Platz in Peking verspricht die kommunistische Führung der Volksrepublik China ihren Bürgern einen zunehmenden Wohlstand, wenn die Untertanen auf demokratische Rechte verzichten. Bis heute scheint der Pakt zu halten.

Was in China Erfolgt hat, sollte auch in Deutschland funktionieren! Welche Partei kann denn mit Versprechen am besten umgehen? Die Parteien der „großen“ Koalition haben sich bereits ausreichend als unfähig erwiesen. Somit fällt die hehre Aufgabe den Grünen in den Schoß. Der geringe Altersunterschied der Grünen Politiker zu ihren Wählern (die alten Grünen sollen abdanken) wird der Partei den Sieg bescheren! Dabei versprechen die Grünen Politiker ihren Wählern keinen Wohlstand, sondern Armut! Dafür wird das Klima samt Planet Erde gerettet. Und ohne Rettung des Planeten ist jeder Wohlstand sinnlos. Der Planet kann nur von den Grünen gerettet werden. Wer dem widerspricht, ist ein Klimaleugner, also ein Ketzer, der den Ausschluss aus der Gemeinschaft verdient.

Während die Chinesen vor 30 Jahren lediglich auf Demokratie verzichten, um Wohlstand zu erringen, verzichten die Deutschen auf Demokratie und Wohlstand, um nicht aus der Gemeinschaft entfernt zu werden.

Das könnte interessant sein Powered by AdWol Online Werbung

Kein Grund zur Panik, auf der schwäbischen Titanic…

Stell dir vor, es steht jemand neben dir und ein paar anderen Leuten; und lässt, ohne vorher zu fr...

Früher ist in Palästina alles besser gewesen

Avi Primor, von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland, hat zwar bereits einige poli...

In Düsseldorf sind Judenhasser gut aufgehoben

Für eine (scheinbar) gute Sache muss sich Düsseldorf mit einem Judenhasser verbünden. Der Juden ...

Nathan Warszawski
Über Nathan Warszawski 468 Artikel
Dr. Nathan Warszawski (geboren 1953) studierte Humanmedizin, Mathematik und Philosophie in Würzburg. Er arbeitet als Onkologe (Strahlentherapeut), gelegentlicher Schriftsteller und ehrenamtlicher jüdischer Vorsitzender der Christlich-Jüdischen Gesellschaft zu Aachen.