Einigung bei Patientenverfügung

Vergangene Woche beschloß der Bundestag die rechtliche Absicherung von Patientenverfügungen im Betreuungsrecht. 320 von 566 Parlamentarier votierten für einen Antrag des Bundestagsabgeordneten Joachim Stünker (SPD). Künftig müssen Menschen eine Patientenverfügung schriftlich aufsetzen, damit sie wirksam wird. Ihr müssen die betreuenden Angehörigen und der Arzt folgen, „unabhängig von Art und Stadium der Erkrankung“. Dies bedeutet, daß die Verfügung nicht nur für den Sterbefall gilt. Mit dem Beschluß endet eine sechs Jahre dauernde Debatte im Bundestag. Die Tabula Rasa widmet sich dem Thema.

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Stefan Groß-Lobkowicz
Über Stefan Groß-Lobkowicz 2069 Artikel
Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und die Gazette.

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