Als Philanthropismus wird die Lehre von der Erziehung zur Natürlichkeit, Vernunft und Menschenfreundschaft bezeichnet. Das erzieherische Programm des Philanthropismus, eines wesentlichen Zweiges der deutschen Pädagogik während der Aufklärung (1720-1790), stand am Anfang der modernen Bildungsreformen im 19. Jahrhundert. Schon vor dem Erscheinen von Rousseaus „Emile“ verfolgten philanthropische Pädagogen eine Erziehung, die auf die Natur von Kindern und Jugendlichen abgestimmt war.
Erzieher aus Herz und Blut:Christian Gotthilf Salzmann
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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