Ethikrat für begrenzte Zulassung der PID

„Wir sind der festen Überzeugung, dass die PID nicht nur begrenzt werden sollte, sondern auch begrenzt werden kann“, betonte die Vizechefin des Gremiums, Christiane Woopen. Sie vertrat dabei die sehr knappe Mehrheit des Rats für eine begrenzte Zulassung der PID. Eine Woche vor der ersten Beratung im Bundestag über Gentests an Embryonen hat diese Entscheidung des Deutschen Ethikrates die Befürworter unter den Abgeordneten gestärkt. 13 Mitglieder des Gremiums sprachen sich in ihrer Stellungnahme dafür aus, die Präimplantationsdiagnostik (PID) bei Embryonen aus dem Reagenzglas begrenzt zuzulassen, elf Ratsmitglieder dagegen. Die Tabula Rasa sprach mit dem Philosophen und PID-Gegner Prof. Dr. mult. Robert Spaemann.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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