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INSA-CONSULERE fragte: „Welchen Ausgang des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine erwarten Sie?“
Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (48 %) erwartet eine diplomatische Beilegung des Russland-Ukraine-Krieges. 17 Prozent gehen hingegen von einem militärischen Sieg Russlands aus, zehn Prozent von einem Sieg der Ukraine mithilfe von NATO-Truppen und sechs Prozent ohne die Hilfe von NATO-Truppen. Etwa ein Fünftel (19 %) kann oder will diese Frage nicht beantworten.
Alle Wählergruppen erwarten mindestens relativ-mehrheitlich eine diplomatische Lösung, wobei Wähler des BSW (59 %) sowie der FDP (65 %) dies noch einmal häufiger angeben als die restlichen Wählergruppen (41 – 51 %). Weiter fällt auf, dass AfD-Wähler öfter als der Rest von einem militärischen Sieg Russlands ausgehen (30 zu 8 – 21 %). Sowohl Wähler der SPD (16 %) als auch der Grünen (17 %) vermuten häufiger als die anderen, dass es zu einem militärischen Sieg der Ukraine mithilfe von NATO-Truppen kommen wird (Rest: 6 – 11 %).
Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
Hermann Binkert ist 57 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern. Der Jurist ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Markt- und Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE. Bevor er INSA im November 2009 in Erfurt gründete, war Binkert 18 Jahre im öffentlichen Dienst, zuletzt als Staatssekretär in der Thüringer Staatskanzlei und Bevollmächtigter des Freistaats Thüringen beim Bund, tätig. Heute gehört er zu den renommiertesten Meinungsforschern Deutschlands und erhebt Umfragen für Ministerien im Bund und in den Ländern, für alle Parteien und Fraktionen, die im Bundestag und in den Landtagen vertreten sind. Wöchentlich stellt INSA die Sonntagsfrage für die Bild am Sonntag und die BILD. Das Meinungsforschungsinstitut arbeitet für viele großen Verlage, z. B. Springer, Burda, Funke, Madsack. Es führt aber auch Fokusgruppengespräche und Testkäufe durch.