Der phonstarke Schlussapplaus gebühre Christoph Willibald Gluck. Seine Partitur der tragischen späten Reformoper „Iphigénie en Tauride“ legte, diesen Wunsch einfordernd, Dirigent Diego Fasolis demonstrativ auf den Boden der Bühne des Salzburger „Hauses für Mozart“ – vor das aufgereihte Ensemble.
Priesterin wider Willen – Cecilia Bartoli entsagt als Glucks „Iphigénie“ allem Primadonnen-, nicht aber ihrem Stimmglanz
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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