Direkt, offen, mit einem Hang zu wunderbar bizarrem Humor und immer ein bisschen kryptisch… Genau so liest sich ein echter Glavinic. Sein Protagonist ist, wie schon in „Die Arbeit der Nacht“, seinem großartigen Roman aus dem Jahr 2006, wieder einmal allein. Fast allein. Nur seinen achtjährigen Sohn hat er bei sich, in dieser abgeschiedenen Berghütte, in die er sich zurückgezogen hat, in die er geflüchtet ist. Irgendetwas lauert da draußen auf ihn, eine unbestimmte Gefahr, eine brutale Serienmörderin, der man den Namen Lisa gibt und die ihr Unwesen auf der ganzen Welt treibt. DNA-Spuren dieser Frau sind im Lauf vieler Jahre nahezu bei allen Verbrechen gefunden worden. Nun scheint sie es auf ihn abgesehen zu haben. Die Anzeichen mehren sich. Die Paranoia wächst.
Thomas Glavinics „Lisa“bei Hanser erschienen
Finanzen
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