Am 25. Todestag von Heinrich Böll hat sich sein Sohn René zum Nachlaß der Schriften seines Vaters geäußert, die beim Einsturz des Kölner Stadt-Archivs unter Schutt und Asche begraben wurden. René Böll kritisierte unterdessen die Informationspolitik der Stadt Köln. Über den Nachlaß des Vaters wisse man überhaupt nichts. „Wir wissen überhaupt nichts. Von keinem einzigen Blatt. Gar nichts.“ Im Stadtarchiv lagerten neben Bölls Werken weitere 820 Nachlässe.
25. Todestag von Heinrich Böll
Finanzen
-
nachdem die Ampel-Regierung vor gut einer Woche die wohl härteste Zurechtweisung durch das Bundesverfassungsgericht erfahren hat, die eine Bundesregierung in Karlsruhe jemals kassiert hat, beginnt jetzt Phase 3 der Aufarbeitung: Nach der Schockphase (Schweigen) folgte zunächst die Trotzphase („Vielen Dank, Friedrich Merz“) und in dieser Woche nun die Ausweichphase: Wie kommen wir nur um diese Entscheidung drumherum? Nach Schockstarre und Beschimpfung der Antragsteller (und ein bisschen klingt mit: „ignorantes Verfassungsgericht“) nun also Hektik in der Bundesregierung. Wie kann man den Bundeshaushalt 2023 noch retten und vor allem: Wie bekommen wir einen verfassungskonformen Bundeshaushalt für 2024 hin? […]
-
-
-
-
Kommentar hinterlassen
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.