Die Intellektuellen, immer wieder einmal totgesagt, leben noch. Zumindest sieht es für die Betrachter der deutschsprachigen Szene so aus, auch wenn einige behaupten, dass die hiesigen Intellektuellenstreitigkeiten kleinlicher und gehässiger ausgetragen würden als diejenigen in Frankreich. Wie auch immer: in Deutschland bewegt wieder einmal ein Sturm den Blätterwald. Gewiss, es mag mehr ein Sturm im Wasserglas sein, aber für deutsche Verhältnisse ist es bereits ein veritabler Orkan, und zwar – endlich wieder einmal! – ein Intellektuellenstreit, pikanterweise angezettelt ausgerechnet im Vorgarten der Frankfurter Lordsiegelbewahrer der Kritischen Theorie.
Die Wiederkehr des Intellektuellen
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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