Die Intellektuellen, immer wieder einmal totgesagt, leben noch. Zumindest sieht es für die Betrachter der deutschsprachigen Szene so aus, auch wenn einige behaupten, dass die hiesigen Intellektuellenstreitigkeiten kleinlicher und gehässiger ausgetragen würden als diejenigen in Frankreich. Wie auch immer: in Deutschland bewegt wieder einmal ein Sturm den Blätterwald. Gewiss, es mag mehr ein Sturm im Wasserglas sein, aber für deutsche Verhältnisse ist es bereits ein veritabler Orkan, und zwar – endlich wieder einmal! – ein Intellektuellenstreit, pikanterweise angezettelt ausgerechnet im Vorgarten der Frankfurter Lordsiegelbewahrer der Kritischen Theorie.
Die Wiederkehr des Intellektuellen
Finanzen
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Die vbw begrüßt die vorläufige Anwendung des EU-Mercosur-Abkommens ab 1. Mai 2026 und sieht große Chancen für die bayerische Wirtschaft. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert eine zügige Ratifizierung, mehr Freihandelsabkommen und eine stärkere Diversifizierung von Lieferketten und Absatzmärkten. […]
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