Wenn man an Wellen denkt, assoziiert man unmerklich mit Strand, Sonne und Meer. Denn dort treten sie offenkundig zutage, als rollende Brecher, die Gischtwolken aufwerfen oder als stete Folge von Wellenkämmen, die eine nach der anderen mit schöner Regelmäßigkeit auf den Kiesstrand fallen, je nach Stimmung des Ozeans. Ihre Bewegungen hypnotisieren und bringen „einen ewigen Klang von Traurigkeit mit sich“, schrieb der englische Dichter Matthew Arnold.
GavinPretor-Pinney Kleine Wellenkunde
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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