Der Roman „Nackt unter Wölfen“ aus dem Jahr 1958 war das antifaschistische Heldenepos des damals noch jungen SED-Staats! Es ist die Geschichte des Warschauer Juden Zacharias Jankowski, der in Wirklichkeit Zacharias Zweig hieß und der im März 1945 seinen dreijährigen Sohn Stefan Jerzy Zweig in einem Koffer ins Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar schmuggelt. Rund vier Wochen später, am 11. April 1945, wird das Lager von amerikanischen Truppen befreit, das Kind ist gerettet.
DDR-Roman: Nackt unter Wölfen
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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