„Wir müssen die Dinge, die uns zuinnerst betreffen, uns als Aufgabe stellen, sie im Wort zu gestalten.“ Dies schreibt der 54-jährige Heinz Hilpert, einer der großen Theaterregisseure der 1920er und 1930er Jahre, am 05.11.1944 in seinem Buch an und für „Nuschka“. Im beginnenden Sommer desselben Jahres wird er von seiner jüdischen Geliebten und späteren Ehefrau Annelies „Nuschka“ Heuser, die in die Schweiz flüchten musste, getrennt. Als ihm vom deutschen Regime jede weitere Reise dorthin untersagt wird, fasst er seine tägliche Einsamkeit und Sehnsucht in Worte und hält sie in einer Art Tagebuch fest.
Mit dir, aber ohne Dich!
Finanzen
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Die Insolvenzzahlen in Bayern steigen um fast elf Prozent – in der Industrie sogar um rund 22 Prozent. vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt fordert dringend Reformen bei Energiepreisen, Bürokratie und Sozialstaat, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. […]
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