Mit „Abendland“ legte Michael Köhlmeier bereits ein Opus magnum vor, ein Buch, das völlig zu Recht auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis 2007 stand. „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ stehen jenem in nichts nach. Der österreichische Autor beweist einmal mehr, dass er sein Handwerk hervorragend beherrscht. Erneut lässt er das Wesen der Dinge sichtbar werden, würdigt deren unendliche Erscheinungsformen und bringt sie in eine gewisse Ordnung. Ich wage eine Prognose und sehe ihn dieses Mal ganz oben auf dem Podest der Preisträger. Verdient hätte er es.
Michael Köhlmeier: Die Abenteuer des Joel Spazierer
Finanzen
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