Schon in den frühesten Epen der Ilias wurden Personen heroisiert. Menschen brauchen offensichtlich Helden, um sich mit ihnen identifizieren oder sich an ihnen orientieren zu können. „Die Gesellschaft selbst ist ein kodifiziertes Heldensystem, will sagen, sie ist überall in der Welt ein lebendiger und herausfordernder Mythos des Sinnes des menschlichen Daseins.“, schreibt der Kulturwissenschaftler Ernest Becker in seinem Buch „Dynamik des Todes“. Zudem sei „alles kreative Tun des Menschen im Grunde nichts weiter als ein künstlicher Protest gegen eine natürliche Wirklichkeit“.
Michael Köhlmeier: Spielplatz der Helden
Finanzen
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Der Ausbildungsmarkt hat sich gedreht. Junge Menschen bewerben sich nicht mehr einfach irgendwo, sondern prüfen sehr genau, ob ein Unternehmen zu ihnen passt. Recruitingexperte Karsten Poppe erklärt, warum Atmosphäre, Vertrauen und echte Einblicke heute wichtiger sind als klassische Stellenanzeigen — und welche fünf inneren Fragen über Zusage oder Absage entscheiden. […]
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