Malerin Djamila Fierek präsentiert „Klanglandschaften“ bei Steinway & Sons München
Entspannte Gespräche über Kunst bei Andrea Strigl Events
Pressemitteilung – In den eleganten Räumen von Steinway & Sons München stellte die Malerin Djamila Fierek ihre neue Serie „Klanglandschaften“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Zu dem besonderen Abend versammelte sich ein ausgewählter Kreis aus Kunstliebhabern und -sammlern, Geschäftspartnern, Freunden sowie Medienvertreter, um die neuesten Arbeiten der Künstlerin zu bewundern, die sie eigens für diese Ausstellung in Scottsdale (Arizona/USA) angefertigt hat.
Mit „Klanglandschaften“ schlägt Fierek ein neues Kapitel ihres künstlerischen Schaffens auf. Erstmals widmet sie sich der abstrakten Malerei, die von Solfeggio-Frequenzen inspiriert ist und musikalische Eindrücke in kraftvolle Bildwelten übersetzt. Die 27, meist großformatigen Werke – Acryl auf Leinwand – sind geprägt von intensiven Farbschichten, rhythmischen Strukturen und dynamischen Bewegungen, die an Melodien, Klangräume und Resonanzen erinnern und den Bildern eine besondere energetische Dimension verleihen.
Ausgehend von der Frage, wie sich Musik visuell erfahrbar machen lässt, entstanden Bilder, die weniger erzählen als vielmehr fühlen lassen. Farbfelder scheinen zu schwingen, Linien greifen ineinander wie harmonische Akkorde, während feine Nuancen und Kontraste eine eigene visuelle Dramaturgie entfalten.
Der Veranstaltungsort verlieh der Präsentation eine besondere symbolische Kraft: In den Räumen von Steinway & Sons München, einem Ort, der weltweit für musikalische Exzellenz und Klangkultur steht, trafen Malerei und Musik auf inspirierende Weise aufeinander.
Der Münchner Pianist Pablo Struff sorgte am – mit einem von Fiereks Kunstwerken „verzierten“ – roten Steinway Konzertflügel D-274 für die passende musikalische Untermalung.
Die Verbindung von Klang und Farbe wurde so nicht nur in den Bildern selbst, sondern auch im Ambiente des Abends spürbar.
„In Klanglandschaften übersetze ich akustische Eindrücke in visuelle Formen. Geräusche, Rhythmen und Stimmungen werden zu Farben und Linien – wie eine Partitur, die nicht gehört, sondern gesehen wird“, sagt Fierek über ihr neue Serie.
Neben der Begegnung mit den neuen Werken stand der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In entspannter Atmosphäre hatten die Gäste Gelegenheit, mit der Künstlerin über ihre Inspirationen, ihren kreativen Prozess und die Entstehung der Serie zu sprechen.
Unter ihnen waren – neben der Künstlerin selbst, ihrem Mann Wolfgang Fierek sowie ihrer Mutter Uta Mendil, die Unternehmer Alexandra und Marcus Asam mit Frau Mirjam sowie Willy Umland mit Frau Nicole, Johannes Fritz (Mercedes-Benz), Juwelier Maximilian Heiden, Moderator Fritz Egner, Kabarattist Willy Astor, Musiker Michael Braun (Haindling) mit Frau Brigitte, Curt Cress mit Frau Claudia und Yaris Makkay, die Schauspieler:innen Christof Arnold mit Frau Petra, Markus Böker und Michel Guillaume, Konzert-Impressario Mario M. Mendrzycki, Schriftstellerin Gaby Hauptmann sowie Ex-Tennis-Profi Sabrina Jolk.
Kulinarisch begleitet wurde der Abend durch ein stilvolles Catering der Burger & Lobster Bank, das den künstlerischen Rahmen genussvoll ergänzte.
Die Veranstaltung endete für alle geladenen Gäste mit einer kleinen Überraschung in Form eines exklusives Give-Away-Tütchen von asambeauty, gefüllt mit ausgewählten Pflegeprodukten.
Djamila Fierek (geboren Mendil) wurde 1966 in Wiesbaden geboren. Sie ging an die Freie Kunstschule und machte am Wiesbadener Oberstufengymnasium Moltkering Abitur. Von 1985 bis 1991 studierte sie Bildende Kunst an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München mit Magister-Abschluss. Seit 1991 arbeitet sie freischaffend in München und Scottsdale hat in über drei Jahrzehnten zahlreiche künstlerische Phasen durchlaufen, verschiedene Techniken erprobt und mit unterschiedlichen Motiven gearbeitet. Mit ihrer neuen Serie „Klanglandschaften“ erweitert sie ihr künstlerisches Spektrum um eine abstrakte Bildsprache.
Die Ausstellung ist noch bis zum 31. März bei Steinway & Sons, Maximiliansplatz 1 b, 80333 München zu sehen.
