Der Visionär Israels: Theodor Herzl

Am 2. Mai 1860 wurde der Schriftsteller, Publizist, Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus, Theodor Herzl, in Pest, heute Budapest, geboren. Herzl organisierte 1897 den ersten Zionistischen Weltkongreß in Basel, wo er zum Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation gewählt wurde. 1899 gründete er in London den „Jewish Colonial Trust“, dessen Aufgabe die Bereitstellung finanzieller Mittel zum Ankauf von Land im fernen Palästina war. 1900 publizierte Herzl seine Philosophischen Erzählungen. Und in seinem utopischen Roman Altneuland (1902) entwarf er seine Vision eines künftigen Staates Israel.

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Dr. Dr. Stefan Groß-Lobkowicz, M.A., DEA-Master, geboren 1972, studierte Philosophie, Theologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Jena und München. 1992 gründete er die Tabula Rasa. Seit Jahren arbeitet er für die WEIMER MEDIA GROUP, so zuerst als Chef vom Dienst, später als stellvertretender Chefredakteur für The European und jetzt für die Gazette.

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