Zwar ist er nicht mehr im Vorstand der Bundesbank, aber immerhin ist der aus Gera stammende Thilo Sarrazin unterdessen Bestseller-Autor. 1,2 Millionen Mal verkaufte sich sein „Deutschland schafft sich ab“. Und Sarrazin rechnet weiter ab, nun mit der „Bildung“ der Politiker. „Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten.“ Scharf geht Sarrazin mit Christian Wulff ins Gericht, der sich der Kritik der Bundeskanzlerin Merkel beflissen angeschlossen hatte. Dem Bundespräsidenten wirft er außerdem vor, daß dieser den „West-östlichen Divan“ Goethes nicht kenne.
Köpfe 2010 – StaatsfeindNo 1: Thilo Sarrazin
24. Dezember 2010 Stefan Groß-Lobkowicz Allgemein, Gesellschaft 0
Finanzen
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Die Börsen kennen scheinbar nur noch eine Richtung: nach oben. Aktien, Bitcoin und KI-Werte jagen von Rekord zu Rekord, obwohl Schuldenkrise, geopolitische Spannungen und Warnsignale immer deutlicher werden. Auf dem Event „Marc Lädt Ein 2025“ diskutiert Marc Friedrich mit Richard Werner und Thomas Mayer, ob die aktuelle Euphorie der Beginn einer neuen Ära ist – oder das letzte Aufbäumen vor einem großen Wendepunkt an den Finanzmärkten. […]
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